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Geselliges Marktfest in der Reichengasse

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Der Markt in der Freiburger Reichengasse hat eine lange Tradition. Gemäss historischen Quellen existiert er seit 1249. Bauern und Marktfahrer boten Korn, Gemüse, Fisch und Vieh zum Verkauf. 1889 wurde der Marktbetrieb strikte reglementiert: Die rechte Strassenseite war für Früchte, Gemüse und Butter reserviert, die linke Strassenseite für Fleisch, Wurstwaren und Käse. In neun Jahrhunderten hat sich an der Freiburger Markttradition kaum etwas geändert, ausser dass das Angebot heute möglicherweise vielfältiger ist als früher. Damals wie heute diente der Markt nicht nur wirtschaftlichen Zwecken, sondern hatte auch eine gesellschaftliche Funktion. Der soziale Aspekt spielt auch heute in Bezug auf die angestrebte Revitalisierung des Burgquartiers eine wichtige Rolle.

«Der Markt trägt viel zur Animation des Burgquartiers bei», betont darum Vincenzo Abate, Präsident der Marktvereinigung und Generalrat der Grünen. Aber ohne die Treue seiner Kunden und Partner könnte er das nicht. «Deshalb wollen wir uns bei ihnen mit einem Fest bedanken», erklärt Abate.

So hat die Vereinigung für morgen Samstag von 7.30 Uhr bis 15 Uhr ein leicht-flockiges Programm auf die Beine gestellt. Von 7.30 bis 10.30 Uhr offerieren die Standhalter Kaffee und Gebäck. Ab 9 Uhr treten Strassenmusiker und der Zirkus Toamême auf. Ab 11.30 bis 15 Uhr tanzt die Gruppe Milonga Tango. Und ab 11 Uhr verköstigen die Marktfahrer die Marktbesucherinnen und -besucher an den Tischen in der Reichengasse mit ihren Spezialitäten.

rsa

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