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Getäuscht und manipuliert

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Am Ende dieser Nacht wird niemand mehr wissen, was wahr ist und was falsch, was der Wirklichkeit entspricht und was vielleicht doch nur eine Illusion ist: Die fünfte Ausgabe der Freiburger Nacht der Museen am 25. Mai steht unter dem Motto «Wahr oder nicht?». Das haben die Organisatoren am Donnerstag bekannt gegeben. Passend dazu ist wie gewohnt das gemeinsame Erkennungszeichen aller Besucherinnen und Besucher, das als Eintrittsticket gilt: Was in den letzten Jahren zum Beispiel ein Esslöffel oder eine Schlafmütze waren, ist in diesem Jahr eine Maske.

Physikdepartement als Gast

 Auf die Maskierten wartet auch in diesem Jahr ein breites Angebot, an dem sich 16 Institutionen der Stadt Freiburg und der Umgebung beteiligen. Darunter finden sich zahlreiche Museen, aber auch Institutionen wie die Kantons- und Universitätsbibliothek und der Botanische Garten. Wieder dabei sind das Staatsarchiv und das Amt für Archäologie, die 2012 ausgesetzt hatten.

Zu den beliebtesten Attraktionen zählte im vergangenen Jahr die Kathedrale St. Nikolaus, die als Spezialgast mitmachte. «Die Nacht der Museen öffnet darum auch dieses Jahr ihre Türen für eine Gastinstitution», schreiben die Veranstalter. Die Wahl fiel auf das Departement Physik der Universität Freiburg. Es präsentiert eine interaktive Ausstellung voller optischer Illusionen. Ein besonderes Angebot wartet auf Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre: ein Parcours aus Laserstrahlen, die es zu überwinden gilt, ohne sie zu berühren, ganz wie im Film «Mission: Impossible».

Aber auch die anderen Austragungsorte haben einige Überraschungen parat: So klärt das Staatsarchiv zum Beispiel über das «Geheimnis des Sauerkrauts» auf, die Kantons- und Universitätsbibliothek demonstriert, dass Fotografien schon lange vor «Photoshop» manipuliert wurden, im Museum für Kunst und Geschichte zeigt eine echte Direktorin gefälschte Bilder und eine falsche Direktorin echte Werke, und im Naturhistorischen Museum können die Besucher mit ihrem eigenen Gehirn experimentieren.

Ticket ist auch Busbillett

Im Eintrittspreis von 20 Franken ist ein Busbillett für die TPF-Zone 10 sowie für die Shuttlebusse zu den Kaeserberg-Bahnen in Granges-Paccot und zum Sensler Museum in Tafers inbegriffen. Das Programm der Museumsnacht wird zum ersten Mal auf Bildschirmen in den Bussen übertragen.

Die Nacht der Museen ist seit der ersten Durchführung 2009 ein grosser Erfolg. 2012 verzeichnete sie mit 5300 Besucherinnen und Besuchern den bisherigen Rekord.

Details zum Programm und zum Vorverkauf: www.ndm-fribourg.ch

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