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Getestet und für gut befunden: Gamache kehrt zu Gottéron zurück

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Autor: frank stettler

Ausgerechnet jetzt, da der Unmut der Fans nach der unnötigen Pleite in Lugano vom letzten Samstag gross ist, besänftigt Gottéron die aufgebrachten Gemüter mit einer Transfernews – ein Schelm, wer Böses dabei denkt … Nach Pavel Rosa (Tsch) kehrt also mit Simon Gamache wenig überraschend ein weiterer temporärer Ausländer, der zu Beginn der Saison im Gottéron-Dress für Furore gesorgt (7 Spiele/4 Tore/7 Assits) und damit massgeblich zum guten Saisonstart beigetragen hatte, zurück. Die zwei Stürmer, welche ausgezeichnet harmoniert hatten, spielten bereits in der Saison 2004/05 (als in der NHL der Lockout herrschte) für Dynamo Moskau ein paar Spiele zusammen. Zu jener Zeit war der Russland-erfahrene Rosa für den Québéçois eine wichtige Bezugsperson. Der Name von Gamaches Tochter, Rosa, ist Zeichen dieser Verbundenheit.

Beim SC Bern nur noch zweite Wahl

Insgesamt hat der 30-jährige Kanadier in bisher 195 Spielen für den SC Bern 71 Tore und 141 Assists verbucht. Beim aktuellen Meister ist Simon Gamache, der in seiner Karriere 48 NHL-Spiele für Atlanta, Nashville, St. Louis sowie Toronto bestritten hat (6 Tore/7 Assists), nicht erst seit dieser Saison bei Trainer Larry Huras in Ungnade gefallen.

«Ich bin hocherfreut, wieder für Gottéron spielen zu können», sagt Gamache, der eine Rückkehr noch in dieser Saison gemäss «20 Minuten Online» ausgeschlagen hatte (stattdessen wurde schliesslich Jonathan Sim verpflichtet). «Ich habe mich während meinem Aufenthalt bei Gottéron sehr gut gefühlt, nicht zuletzt wegen Trainer Serge Pelletier, der meine Art zu spielen schätzt.» Dass auch Christian Dubé und Pavel Rosa die nächsten Jahre für Gottéron spielen werden, habe in seiner Entscheidung auch eine Rolle gespielt, so Gamache weiter. Dass es seinem künftigen Club zurzeit nicht nach Wunsch läuft, beunruhigt ihn nicht: «Bei den ZSC Lions oder Servette ist es ja nicht besser.» Er sehe in der Mannschaft weiterhin viel Potenzial. «Wir brauchen im nächsten Jahr keine Komplexe zu haben.»

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