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Gewalt im Alter zum Thema gemacht

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Rund 100 Fachleute sind am Dienstag in Freiburg zusammengekommen, um über den Missbrauch älterer Menschen zu diskutieren und Überlegungen anzustellen, wie man dagegen vorgeht. Organisiert wurde die Tagung von der nationalen Plattform «Alter ohne Gewalt». Ziel des Anlasses war es, die Akteure zusammenzuführen und deren Tätigkeit zu koordinieren. Dafür wurde das Beispiel des Kantons Tessin präsentiert, schreibt die Plattform in einer Mitteilung.

Demütigung, Beschimpfungen und Schläge gegenüber älteren Menschen sei eine Realität, sagte die Co-Präsidentin des Schweizerischen Seniorenrats, Bea Heim, zur Eröffnung der Tagung. Die Professorin Delphine Roulet Schwab zeigte dies anhand von Zahlen auf: 300 000 Senioren seien jährlich einer Situation der Gewalt gegen sie ausgesetzt.

Der Wunsch der Senioren, so lange wie möglich zu Hause gepflegt zu werden, führe häufig zu grossem Druck und zu Überforderung bei den Angehörigen, sagte die Geschäftsleiterin der Unabhängigen Beschwerdestelle für das Alter, Ruth Mettler. Jörg Rickenmann, Koordinator des Vereins Alter Ego, forderte deshalb vermehrte und verbesserte Information und Ausbildung, um Misshandlungen zu verhindern.

uh

 

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