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Gewerbe darf nicht vergessen werden

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

«Viele Baustellen, wenig Platz und Zeit» – FN vom 10. Mai

Herr Steiert rät uns, in der Stadt zu Fuss zu gehen. Er scheint zu vergessen, dass ein Teil der arbeitstätigen Bevölkerung nicht nur mit einem Aktenmäppli auskommt. Was ist mit all den Gewerbebetrieben, die in der Stadt ihrer Arbeit nachgehen, die Bäcker, Metzger, Plättlileger, Maler, Schreiner und alle anderen, die schwer beladen zu ihrer Kundschaft müssen?

Ihnen wird die Arbeit nicht nur erschwert durch gesperrte Strassen, Brücken und Poller, zu guter Letzt werden sie noch belangt, weil sie beim Abladen der Waschmaschinen, schweren Kisten, Kesseln und Holzkonstruktionen ihr Fahrzeug praktisch und zweckmässig abstellen. Bitte ein bisschen Fairness gegenüber unserem goldenen Handwerk!

Wieso müssen alle Begleitmassnahmen bis im Herbst beendet sein? Die Poyabrücke steht ja hoffentlich in hundert Jahren noch. Und sieht eine weitere Begleitmassnahme zur Schliessung der Zähringerbrücke vor, dass wir in Tafers alle 20 Minuten einen Bus in die Stadt haben? Das wäre wirklich toll und würde viele Bürgerinnen und Bürger dazu bewegen, ihr Auto zu Hause stehen zu lassen und mit dem Bus zu fahren.

 

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