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Gewerbler, wacht auf!

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Ich traute meinen Ohren nicht, als ich vor einer Woche im Radio das Interview mit und den Kommentar über unseren ehemaligen Direktor des kantonalen Gewerbeverbandes Armin Haymoz hörte. Die Beiträge wurden in einer Arroganz, unhöflich und ohne Menschenwürde gestaltet und gesendet, die unserer so humanen Schweiz nicht würdig ist.

Wie die FN demgegenüber richtig schreiben, «legte Armin Haymoz jeweils einen Aktivismus an den Tag, der Neider und Kritiker aufs Tapet lockt. Und weil einem Aktivisten auch gelegentlich Fehler unterlaufen – auch Nichtaktivisten machen Fehler – wird auch Kritikfutter geliefert, das schonungslos aufgefressen wird». Wenn Neid auf dieser Welt Brot wäre, bräuchte niemand zu hungern.
Mit solchen Machenschaften in gewissen Medien – nicht nur im Radio – wird wiederum der Röstigraben geöffnet. Sind sich die Medienschaffenden dessen überhaupt bewusst? Auch am politischen Mandat als Grossrat wurde gerüttelt. Wo bleibt die Reaktion seiner Partei?
Als Gewerbler habe ich die Nase voll, unsere noch wenigen guten Zugpferde auf die eingangs erwähnte Weise abschiessen zu lassen. Das Zitat von Winston Churchill (1874-1965) besagt alles: «Manche Leute halten den aktiven Unternehmer und Politiker für einen räudigen Wolf, den man totschlagen müsse. Andere sehen in ihm eine Kuh, die man ununterbrochen melken könne. Nur wenige sehen in ihm das Pferd, das den Karren zieht.»

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