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Gewerkschaft nicht zufrieden mit Steuersatz

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Der Freiburger Gewerkschaftsbund (FGB) befürchtet wegen der Unternehmenssteuerreform im Kanton Mindereinnahmen von total 80 Millionen Franken. Laut einer Mitteilung ist das bis zu doppelt so viel wie zuvor angenommen. Der FGB reagiert so auf die Ankündigung des Staatsrates, die Gewinnsteuer für Unternehmen von heute 19,6 Prozent auf 13,72 Prozent zu senken. Ursprünglich sei man von einem Wert von 15 Prozent ausgegangen, moniert der Gewerkschaftsbund. Der Staatsrat habe dem Druck aus der Wirtschaft nachgegeben.

Der FGB befürchtet, dass die Steuersenkungen auf Kosten der Angestellten gehen und der Bevölkerung schaden. Die wegfallenden Erträge aus den Steuern werden laut dem FGB durch Kürzungen im Budget ausgeglichen. Es seien unverhältnismässige Sparmassnahmen zu befürchten. Die Entwicklung der Staatskasse wird laut dem FGB zu stark von den Unternehmen abhängig und von der Frage, ob diese mit dem Satz zufrieden seien und neue Arbeitsplätze schaffen, wie sich dies der Staatsrat von der Reduktion erhoffe. fca

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