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Gipfelkreuze Deutschfreiburgs sind Zeugen der Volksfrömmigkeit

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Autor: walter buchs

Jaun/Plaffeien Wie in zahlreichen anderen, hauptsächlich katholischen Gebieten der Schweiz und des benachbarten Auslandes haben Gipfel- und Wegkreuze auch im Freiburgerland eine lange und heute weiterhin gelebte Tradition. «Es ist eine eigentliche Kultur der Natur- und Bergfreunde», sagt der bekannte Jauner Kletterer und Bergläufer Felix Thürler.

Einzel- und Privatinitiative

Tatsächlich sind etliche Gipfelkreuze auf Deutschfreiburger Boden neueren Datums. Das trifft beispielsweise auf die beiden Kreuze auf dem Schafberg zu, dem höchsten Punkt Deutschfreiburgs. Die Gipfelkreuze gehen in der Regel auf Initiative von Privatpersonen, Vereinen oder Clubs zurück und werden von diesen auch unterhalten.

Die Kreuze mit einem Längs- und Querbalken aus Holze (Lärche oder Fichte) haben eine schlichte Form. Oft ist die Jahreszahl der Errichtung eingeschnitzt oder eine Plakette mit dem Hinweis auf die Erbauer angemacht.

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