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Glasfabrik in Romont vor dem Aus

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Epredia will nicht in die Farbik in Romont investieren.
André Bulliard

Epredia prüft die Schliessung seiner Glasfabrik in Romont. Um konkurrenzfähig bleiben zu können, will das Unternehmen die Kosten senken.

Die 67 Angestellten der Glasfabrik in Romont stehen vor einer ungewissen Zukunft. Wie Epredia in einer Mitteilung schreibt, prüft das Unternehmen die Schliessung der Freiburger Produktionsstätte. Als Grund gibt Epredia Umsatz- und Marktanteilsrückgänge an, zusätzlich habe die Covid-19-Pandemie die Lage verschärft. Eine Analyse habe ergeben, dass die Produktionskosten zu hoch seien, um sich gegen die Konkurrenz behaupten zu können. Deswegen suche man nach Möglichkeiten, Kosten zu senken und die Produktion zu optimieren.

Keine Investitionen

Die Produktionsmethoden in Romont beruhen auf Technologien aus den 1940er-Jahren, schreibt Epredia. Laut Mitteilung wäre es zu teuer, die Fabrik und die Produktionsmethoden zu modernisieren. Das Unternehmen wolle nun allen Mitarbeitenden die Möglichkeit geben, im Rahmen eines Konsultationsverfahrens Vorschläge einzubringen, die Entlassungen verhindern könnten.

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