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Glasscheibe soll Bild vor Schäden schützen

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

 In das Gemälde «Jesus segnet die Familie» an der Westfassade der Pfarrkirche Wünnewil hat die Pfarrei Wünnewil-Flamatt in den letzten Jahrzehnten immer wieder Geld investiert. «Ohne eine nachhaltige Verbesserung zu erzielen», sagt Pfarreipräsident Firmin Scherwey. Denn Hitze, Kälte und Regen setzten dem Bild immer wieder von Neuem zu und es bröckelte infolge der Schäden durch die Witterung ab. Eine Glasscheibe soll nun Abhilfe schaffen und das Bild vor äusseren Einflüssen schützen.

50 000 Franken Investition

Wie der Pfarreirat gestern Freitag mitteilte, hat die Pfarreiversammlung von Wünnewil-Flamatt den notwendigen Investitionskredit von 50 000 Franken im Rahmen des Budgets 2014 genehmigt. Mit dieser Massnahme soll der Wert des Gemäldes langfristig erhalten bleiben. Erst wird das Bild restauriert und dann mit einer Glasscheibe versehen.

Der Pfarreirat hatte auf der Suche nach einer Lösung bei der Hochschule der Künste in Bern eine Studie erstellen lassen. Diese hat gemäss Firmin Scherwey gezeigt, dass das Gemälde ohne Schutz immer wieder von Neuem bröckeln würde. Auch Architekt Stanislas Rück sei zu diesem Schluss gekommen.

230 000 an die Reserven

Die 39 Pfarreibürgerinnen und -bürger genehmigten ebenfalls einstimmig die Jahresrechnung 2013. Sie schliesst bei einem Aufwand von 989 100 Franken und einem Ertrag von 1,2 Millionen Franken mit einem Gewinn von 224 Franken. 230 000 Franken wurden gemäss Mitteilung den Reserven zugewiesen. Das Budget 2014 sieht bei einem Aufwand von gut einer Million Franken einen Gewinn von knapp 2000 Franken vor. Dies bei einer Zuweisung an die Reserven von 80 000 Franken. ak

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