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Glatteis – eine echte Chance

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: Christian Schmutz, Oorespitzer

Patrick kommt zur Tür des Restaurants «Zum Geier» herein und hat den Arm in der Schlinge und ein zerschundenes Gesicht.

Hugo: Ou, ggùgg dùù. De Pädù hets ùf ds Gfrääs anni glintet!

Michel: Schyyfaare?

Franz: Neei, dä schleet deich im Staatsrats-President Lässer naa. Dä isch o ùmkyyt ù het itz de Aarm düri.

Hugo: Hey Pädù, i ha gaar nit gwüsst, dass dù i de Fuessstapfe vom Staatsrats-President giisch. Hesch di groossi Karriera im Visier oder waas?

Patrick: Tùmms Glafer! I bü ifach ùf dene yyschige Trottuaar gfloge… Lisi, itz bruuchen i as Pastis.

Michel: Aber oni Yysch, gau.

Patrick: Di blööde Straassepùtzer hii am fautschen Oort grumt. U daas, obwoou i d Stüüre jedes Jaar früüzytig zaale.

Hugo, Michel, Franz (spottend): Ooooooh!!!

Franz: Aber dù chasch es ja o positiv gsee: D Gottéron-Spiiler sy asoo vom Moorge bis am Aabe ùf ùm Yysch.

Michel: Ja, das Zuesatz-Trening het menga Syyg praacht. Itz sy si scho Sübet im Klassement.

Franz: Gseesch, Glattyysch isch wichtig fùr d Zuekùnft vo de Stadt Fryburg!

Michel: Ùssert, we ds Budget ùf Yysch gliit chùnt.Hugo: Aber no epis isch gäbig, wenn es so chaut isch: Rezession gits a kini. D Lütt chùùffe Winterschue ù Chliider wy wüud.

Franz: Jaa, ù de Yakin blybt doch i de Wüeschti ù chùnt nit ùmmi hiim.

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