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Glitter, Schmetterlinge und Fussballer

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Ganz in Rosarot: So mag es Larissa (Bild links). Die Murtnerin konnte es kaum erwarten, bis heute endlich die Schule losgeht. Sie freut sich besonders auf das Thema «Sterne», welches das Schuljahr prägen wird. In ihren Schulsack hat sich Larissa schon vor einiger Zeit verguckt. Sie haben zuvor lange suchen müssen, sagt ihre Mutter Nicole Zürcher. Ergonomisch sollte die Tasche sein, und wenn möglich noch einige Jahre halten.

In Bern wurden die beiden dann fündig. «Diesen wollte ich unbedingt», sagt Larissa. Ihre Mutter bestätigt: Ihre Tochter habe lange darauf gedrängt. «Besonders gefallen haben mir der Schmetterling und der Glitzer», sagt die Erstklässlerin. Und natürlich auch die Farbe: Der Schulsack passt damit hervorragend zum Rest der Zimmereinrichtung. Erhalten hat sie die Tasche allerdings erst Anfang Mai, am Geburtstagsfest ihrer kleinen Schwester.

In den letzten Tagen mussten Zürchers eine 14-Punkte-Liste abarbeiten. Radiergummi, Dosenspitzer, Schere, Malschürze, Leim, Etui: Einiges besass Larissa schon, vieles mussten ihre Eltern kaufen. Mit viel Aufwand schrieben sie Larissas zukünftige Schulsachen mit ihrem Namen an. Sie habe den Schulsack samt Inhalt schon einmal geschultert und er trage sich gut, sagt Larissa.

Vier ihrer neun Gspänli aus dem Kindergarten trifft sie heute in der Klasse wieder. Insbesondere auf einen bestimmten Kollegen freut sich Larissa. «Weil er so lustig ist.»

Liebe auf den ersten Blick

Wie der Murtner Erstklässlerin Larissa hat es auch Anna aus Freiburg ein pinker Schulsack mit Schmetterlingsmotiv angetan. Schon seit Ostern wartete er darauf, sie an ihrem ersten Schultag zu begleiten. Nun ist es endlich so weit! Die Siebenjährige hatte den Tornister in einem Freiburger Warenhaus entdeckt. «Es war sozusagen Liebe auf den ersten Blick», sagt ihre Mutter Andrea Trepp lachend. Für sie war vor allem ausschlaggebend, dass er relativ leicht ist und das Sujet dem Mädchen auch noch später gefällt. Wie ihr grosser Bruder hat Anna nun ebenfalls ein «Waldtier» auf ihrem Schulthek: Auf dem Tornister des Drittklässlers Leo ist ein Fuchs abgebildet.

Der Schulsack war ein Geschenk von Annas Nani, der Grossmutter aus Graubünden. Bis Anna ihn endlich in den Händen halten konnte, musste sie sich etwas in Geduld üben. «Nani hat ihn später in Chur gekauft», so Trepp.

Der Tornister ist schon prall gefüllt: Punkt für Punkt wurden die nötigen Siebensachen besorgt, die auf der Liste von Annas Lehrerin standen. Jene unterscheidet sich je nach Schuljahr und ist in drei Kategorien unterteilt: Von obligatorischem Schulmaterial bis hin zu Verzichtbarem.

Als Erstes zeigt Anna zwei Zündholzschachteln: Sie sollen später mit Perlen gefüllt werden. Je nachdem müssen diese allerdings wieder abgegeben werden: Eine neue Form der Strichliste. In Annas Schulthek warten ebenfalls ein blaues Elfen-Etui samt Foto, Hefte und gemusterte Finken auf ihren Einsatz. In einem zweiten Etui befinden sich die erforderlichen Bleistifte und weitere Papeterieartikel.

Die Malschürze und der Turnbeutel mussten draussen bleiben. «Sie hatten keinen Platz mehr», so Anna. Für die Znünibox reichte es glücklicherweise. «Dunkles Brot und weitere gesunde Snacks wurden schon im Kindergarten empfohlen», sagt Andrea Trepp.

Hauptsache vom Cousin

Heute Morgen hat der sechsjährige Janik Heer aus St. Antoni seinen Schulrucksack zum ersten Mal geschultert, um sich zusammen mit seinem vierjährigen Bruder Nevio und den Freunden aus dem Quartier auf zum Primarschulhaus zu machen. Packen musste der Erstklässler ihn aber nicht auch noch; denn das hatte er schon lange vorher getan. Der Schulthek wartete beim Eingang der Wohnung auf seinen ersten Einsatz. Janik weiss, wie er all die Sachen in seinem Schulsack anordnen muss, damit auch wirklich alles Platz darin hat. Denn am ersten Schultag müssen die Buntstifte, Neocolor, das Etui mit Schreibmaterial, Gummi, Spitzer und Schere, die Finken, ein Kissen, eine Malschürze und das Znüni mit. In der Pause isst er, was ihm sein Mami Myriam Heer einpackt. «Aber am liebsten möchte ich jeden Tag Schokolade.» Nervös war Janik nicht vor seinem ersten Schultag. «Ich freue mich auf das Rechnen und das Schreiben.»

Den Schulsack hat er von seinem 13-jährigen Cousin geschenkt bekommen. Dieser ging bereits damit zur Schule. Janik spielt Fussball, und darum gefallen ihm die Fussballer auf seinem Tornister besonders gut. Aber noch viel wichtiger ist ihm, dass dieser von seinem grossen Cousin stammt.

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