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GLP Freiburg gegen Gripen

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Die Grünliberale Partei Freiburg folgt in allen Abstimmungsvorlagen für den 18. Mai der Mutterpartei. An der Generalversammlung am Donnerstagabend in Bulle waren sich die Anwesenden gemäss Mitteilung jedoch nicht ganz einig, was den Kauf des Gripen-Kampfjets anbelangt. Sie fassten die Nein-Parole mit sieben zu vier Stimmen bei drei Enthaltungen. Das Militär müsse zuerst den Auftrag definieren, bevor Milliarden ausgegeben werden, begründet die Partei den Entschluss.

Deutlich Nein (zwölf zu drei Stimmen) sagten die Anwesenden auch zur Volksinitiative «Pädophile sollen nicht mehr mit Kindern arbeiten dürfen». Die Initiative habe ein wichtiges Thema angesprochen, sei aber nicht durchdacht.

 Einig war sich die Versammlung bei der Mindestlohninitiative: Diese wird abgelehnt. Es sei störend, dass es in der Schweiz Working Poor gebe, das Sozialnetz unterstütze diese aber gut. Insbesondere für Neueinsteiger müsse das Lohnsystem flexibel bleiben. Für den Bundesbeschluss über die medizinische Grundversorgung hat die Partei ebenfalls einstimmig die Ja-Parole gefasst.

 Die Generalversammlung hat am Donnerstag den Vorstand und die beiden Ko-Präsidenten bestätigt. mir

 

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