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GLP vergibt ihre Rose an die CVP

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Mit dem Rücktritt von Dominique de Buman hat die CVP bei den Nationalratswahlen als einzige Freiburger Partei einen frei werdenden Sitz zu verteidigen. Die Linke sieht ihre Chance, den 2015 verlorenen dritten Sitz wieder zurückzugewinnen.

Nun kann die CVP einen Erfolg verbuchen: Die GLP ist bereit, mit ihr eine Listenverbindung einzugehen. Die beiden Parteien haben am Dienstag eine Vereinbarung unterschrieben. Dieser Schritt könnte eine entscheidende Rolle bei der Vergabe des umworbenen Sitzes spielen: Die Grünliberalen haben 2015 einen Stimmenanteil von 3,2 Prozent erreicht.

Die GLP entschied sich gegen eine Allianz mit den Grünen, weil diese sich auch mit der SP verbinden will. Der Präsident der Grünen zeigt sich darüber enttäuscht: Die GLP verteidige ihre Umweltpolitik nicht konsequent. Hinter der Freiburger CVP-GLP-Verbindung stehen aber die Parteizentralen: In mehreren Kantonen sollen sich die beiden Partei gegenseitig helfen, Sitze zu sichern.

uh

Bericht Seite 2

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