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Glückliche Schweiz in labiler Welt

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«Verrückte Welt, glückliche Schweiz», das waren die einleitenden Worte des Jahresberichtes von Präsident Moritz Schwartz. In vielen Teilen der Welt brenne es, meinte dieser weiter, Russland missachte zum Beispiel die Grenzen der Ukraine, in Syrien seien Millionen von Menschen auf der Flucht, die Gräueltaten der Terroristen erschütterten die ganze Welt, und beinahe der ganze arabische Raum sei instabil geworden. Christen würden in einigen Ländern des Nahen Ostens gar verfolgt und getötet (siehe dazu auch Kasten). Beängstigende Nachrichten erreichen dieses Land also täglich, so Schwartz, und wir in der Schweiz haben noch immer das Gefühl, es müsse uns noch besser gehen.

Ehrungen und Ermunterung

Nach diesen eindringlichen Worten wurde Josef Jungo für seine 20 Jahre im Vorstand als Sekretär geehrt, für 25 Jahre treue Mitgliedschaft ehrten die Anwesenden Josef Gauch, und gar für 40 Jahre durften Alfons Fillistorf und Hans Vonlanthen als pflichtbewusster Fähnrich Ehrung und Dank entgegennehmen.

Seitens der Gemeinden Tentlingen und Giffers überbrachte CSP-Gemeindepräsidentin Antje Burri eine Dankesbotschaft: Die Vereine bilden einen wichtigen Eckpfeiler für die beiden Gemeinden. Zum Schluss ermunterte der Präsident die Mitglieder, auch im kommenden Jahr an den verschiedenen Aktivitäten zahlreich teilzunehmen. Für den anschliessenden Imbiss wünschte er einen guten Appetit und danach eine gute Heimkehr.

Zahlen und Fakten

Verfolgung von religiösen Minderheiten

Das Hilfswerk Open Doors spricht von rund 100 Millionen bedrohter Christen in über 50 Ländern. Human Rights Watch und Amnesty International betonen, dass neben Christen auch alle anderen religiösen Minderheiten gefährdet sind. Ein grundsätzliches Menschenrechtsproblem in den jeweiligen Gebieten ist der Grund der Diskriminierung, die in mangelndem staatlichen Schutz und einer laschen Strafverfolgung gipfelt.tr

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