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Glücklicher Sieg von Plaffeien

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Bis zur Pause hatten die Gäste klare Vorteile und gingen bereits in der zweiten Minute durch einen glücklichen Treffer von Yves Käser in Führung. Murten-Torhüter Marco Cura sah dabei sehr unglücklich aus. Die Gastgeber brauchten einige Zeit, bis sie sich von diesem Schicksalsschlag erholt hatten. Im Unterbewusstsein ahnten sie wohl, dass das Spiel damit bereits verloren war. Plaffeien powerte in der Folge bis zur Pause weiter und kam zu vielen guten Möglichkeiten. Besonders Christof Kolly, die zweite Sturmspitze neben Käser, wusste sich gut in Szene zu setzen. Doch Cura war nun auf dem Posten und liess sich nicht mehr bezwingen. Kurz vor dem Pausenpfiff vergab Senol Sulkoski die wohl bisher beste Chance der Murtner.

Murten dominierte nach der Pause klar

Die Gardinenpredigt von Trainer Gilbert Mollard schien einiges gebracht zu haben, denn nun waren die Murtner kaum mehr wiederzuerkennen und legten einen 45-minütigen Angriffswirbel in Richtung Plaffeien-Torhüter Roger Wingeier hin. Der 29-jährige Schlussmann entwickelte sich in der Folge einmal mehr zum Matchwinner, und die Murtner, angeführt von Captain Fabio Quagliariello bissen sich die Zähne aus. In der 63. Minute deutete aber alles auf den Ausgleich hin, als der Schiedsrichter einen sehr strengen Penalty gegen die Gäste verhängte. Verteidiger Patric Roulin scheiterte aber an Wingeier, der den Schuss nach vorne abwehren konnte. Von diesem Missgeschick liessen sich die Murtner nicht beeinflussen und erhöhten ihren Angriffswirbel gar noch.

Aber Endstation war ständig Wingeier oder jemand aus der gross aufspielenden Defensive mit Marc Bertschy, Stefan Burri, Wasili Bielmann und Lars Anderfuhren. Von Plaffeien, das sich vollkommen zurückgezogen hatte, war im Angriff kaum noch was zu sehen.

«Das ist eben Fussball, wir durften dieses Spiel unter keinen Umständen verlieren», meinte Murten-Trainer Gilbert Mollard kurz angebunden. Sehr zufrieden war dagegen Plaffeiens Trainer Patrick Schaller: «In Anbetracht der vielen Anwesenden haben wir ein gutes Spiel gezeigt. Ich muss aber zugeben, dass das Glück diesmal auf unserer Seite war.» Und weiter meint er: «Am vergangenen Sonntag haben wir das Spiel in Überstorf durch einen Penalty in der 92. Minute unglücklich verloren. Nun hatten wir Glück. Klar war Murten nach der Pause weit besser als wir und hätte mindestens ein Punkt verdient.»

Telegramm

Murten – Plaffeien 0:1 (0:1)

Prehl. 130 Zuschauer. SR: Jaquet.Tor:2. Käser 0:1.

FC Murten:Cura; Moser, Roulin, Costa Marques, Widmer; Raemy (62. Santos Fonseca), Sulkoski (77. Adilic), Kaslevic, Marelho Rodrigues (60. Ciarmoli); Quagliariello, Chammartin.

FC Plaffeien:Wingeier; Bertschy, Burri, Bielmann (70. Berisha), Anderfuhren; Ruffieux, Clement, Marbach, Wider (65. Mast); Käser, Kolly.

Bemerkung:89. Gelb-Rot Costa Marques (Foul).

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