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Glücksfall: Das falsche Datum

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Das Feldschiessen des freiburgischen Seebezirks fand dieses Jahr ausnahmsweise eine Woche vor allen anderen statt. OK-Präsident Beat Aeberhard erklärte, dass man das Wochenende vom 28. bis 30. Mai vor drei Jahren offiziell mitgeteilt bekam und entsprechend mit der Planung begann. Verträge waren abgeschlossen, T-Shirts gedruckt, als das OK vor einem Jahr erfuhr, dass der Schweizerische Schützenverband das Feldschiessen eine Woche nach hinten verschoben hatte. Man richtete sich daraufhin an den Schützenbund, den kantonalen und den schweizerischen Verband, welche alle ihr Einverständnis zu einem vorverschobenen Seebezirkler Feldschiessen gaben. «Das war ein Glücksfall für uns» sagt Aeberhard. «Wir hatten viele Besucher aus dem Sensebezirk, und ich kann nun nächste Woche das Schiessen im Sensebezirk besuchen.» Der OK-Präsident schwärmte in höchsten Tönen vom diesjährigen Feldschiessen, um welches man den Seebezirk in der ganzen Schweiz beneide. Alles habe geklappt, inklusive einem Schützen mit dem Maximum, er sei schlicht überwältigt, sagt der Ulmizer Syndic, der selber kein Schütze ist und auch nicht «preicht». Immerhin hatte Aeberhard ein «Vieri» und keinen Nuller auf seinem Schiessblatt. uh

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