Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Goldener Leopard für «Vengeance Is Mine, All Others Pay Cash» am Filmfestival

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Der einzige Schweizer Film im Wettbewerb erhielt am Filmfestival Locarno eine besondere Erwähnung.

Der Spielfilm «Seperti Dendam, Rindu Harus Dibayar Tuntas (Vengeance Is Mine, All Others Pay Cash)» des indonesischen Regisseurs Edwin hat am Filmfestival Locarno den Goldenen Leoparden gewonnen. «Soul Of A Beast» von Lorenz Merz erhielt eine besondere Erwähnung.

Der temporeiche und mit Kampfszenen gespickte Gewinnerfilm dreht sich um einen impotenten jungen Mann an der Schwelle zum Erwachsenenalter. Vorlage für den Film war der gleichnamige Roman des indonesischen Autors Eka Kurniawan.

In der Sektion Cineasti del presente, dem zweitwichtigsten Wettbewerb des Festivals, ging der Hauptpreis an den Italiener Francesco Montagner für seinen Film «Brotherhood».

Der in der Tschechischen Republik und Italien gedrehte Film handelt von drei bosnischen Brüdern und deren Vater, der als radiakler islamistischer Prediger tätig ist.

Den Preis für die beste Nachwuchsregie der «Cineasti del presente» erhielt der weissrussische Regisseur Hleb Papou für «Il Legionario».

Besondere Erwähnung für Schweizer Film

Den Leoparden für die beste Regie erhielt der US-Amerikaner Abel Ferrara für «Zeros and Ones» (Deutschland / Vereinigtes Königreich / Vereinigte Staaten).

Der einzige Schweizer Film im Wettbewerb, «Soul Of A Beast» von Lorenz Merz, erhielt eine besondere Erwähnung.

Auch der Spezialpreis der Jury ging nach Asien, und zwar an den Regisseur Qiu Jiongjiong für den in Hong Kong und Frankreich gedrehten Film «A New Old Play».

Der Leopard für die beste Darstellerin ging an Anastasiya Krasovskaya für «Gerda» von Natalya Kudryashova (Russland), jener für den besten Darsteller an Mohamed Mellali und Valero Escolar für «The Odd-Job Men» von Neus Ballús (Spanien).

Der Preis für das beste Schweizer Nachwuchstalent ging an Flavio Luca Marano und Jumana Issa für «Es muss».

Im Kurzfilmwettbewerb «Pardi di domani» ist die Schweiz immerhin als minoritäres Koproduktionsland des besten Autorenfilms «Criatura» der Argentinierin Maria Silvia Esteve zu nennen.

Kommentar (0)

Schreiben Sie einen Kommentar. Stornieren.

Ihre E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht. Die Pflichtfelder sind mit * markiert.

Mehr zum Thema