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Gonseth und Auberson triumphieren

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Die nationale Motocross-Elite gastierte zum ersten Mal in Aeschlenberg bei St. Ursen. Nachdem im letzten Jahr schlechte (Matran), aber auch gute (Grosswangen) Erfahrungen mit neuen Veranstaltern gemacht wurden, reisten die Inter-Piloten mit gemischten Gefühlen in den Sensebezirk. Der MC Sense hatte aber gute Arbeit geleistet und präsentierte eine anspruchsvolle Piste. Allein am Samstag standen über 250 Fahrer bei Rennen der Freiburger Meisterschaft und der Kategorie National am Start. Mit Normand Fahrni (Charmey), Patrick Peissard (Matran) und Julien Deschenaux (Echarlens) schafften es bei den Nationalen gleich drei Freiburger aufs Podest.

Aubersons Fahrfehler

Am Sonntag waren dann die besten Schweizer Piloten an der Reihe. Einige ausländische Fahrer werteten die Qualität des Feldes auf. Die Zuschauer wurden nicht enttäuscht. In der Kategorie Inter MX2 entschied Titelverteidiger und Topfavorit Killian Auberson (Epautheyres) das Zeittraining knapp für sich, hauchdünn vor dem Belgier Nick Triest. Im ersten Lauf nutzte Auberson seinen Startplatz und führte das Rennen in die erste Runde. Dahinter folgten die Titelanwärter Patrick Walther (Auw), Andy Baumgartner (Romanshorn) und Nick Triest. Der Belgier arbeitete sich schnell nach vorne und setzte sich nach einem Fahrfehler von Auberson an die Spitze. Triest beendete sein erstes Rennen in der Schweiz schliesslich als Sieger vor Auberson und Walther.

Davet bester Freiburger

 Im zweiten Lauf ging Triest sofort in Führung, doch Auberson konterte noch in der ersten Runde. Danach hielt der Schweizer den Belgier auf Distanz und holte sich seinen ersten Saisonsieg und somit den Tagessieg. Dahinter behauptete Walther wieder den dritten Platz und kam unmittelbar vor Baumgartner ins Ziel. Bester Freiburger war wieder einmal Olivier Davet (Siviriez) mit den Rängen fünf und acht.

Eine zu laute Maschine

In der Kategorie Inter Open ist der Titelverteidiger ebenfalls ein Belgier. Jeremy Delince unterstrich seine Ambitionen mit einem grossen Vorsprung im Zeittraining. Doch beim Start zum ersten Lauf zauderte er und fand sich nur im Mittelfeld wieder. Beim Versuch einige Positionen gutzumachen, geriet er in der ersten Runde von der Strecke. Nun musste er das Feld von hinten aufrollen und fuhr mit Rundenbestzeiten bis auf den sechsten Platz vor. Die Spitze war aber längst enteilt, vor allem Kevin Gonseth (Moutier) zeigte eine beeindruckende Vorstellung. Der nie gefährdete Sieg war sein Erster in der Open-Klasse. Der zweite Platz ging an Romain Jacquiot (Fr) vor Gregory Wicht (Prez-vers-Siviriez). Alain Schafer (Freiburg) kam mit geringem Rückstand als Vierter ins Ziel. Delince seinerseits wurde nach dem Rennen mit einer Strafminute belegt, weil seine zu laute Yamaha nicht durch die Lärmmessung kam. Daraus resultierte schliesslich nur noch ein zehnter Rang.

Schafer vor Wicht

Mit Wut im Bauch ging es für den Titelverteidiger in den zweiten Lauf. Nach wenigen Runden fuhr Delince an die Spitze, von der er sich nicht mehr verdrängen liess. Gonseth arbeitete sich auf den zweiten Platz vor und konnte damit den Tagessieg sichern und geht damit als Leader in die nächsten Rennen. Das Freiburger Duell konnte diesmal Schafer für sich entscheiden, der vor Wicht Fünfter wurde.

Bereits am 12./13. April geht es mit den Rennen in Payerne auf der Strecke in Combremont-le-Petit in der Schweizer Meisterschaft weiter.

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