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Googles lernende Experimente

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

In manchen Dingen sind Maschinen schon lange klüger als die Menschheit. Jeder, der einmal gegen einen alten Schachcomputer verloren hat, weiss das mit absoluter Sicherheit. Ein Schachcomputer bleibt aber immer auf dem gleichen Wissensstand. Heute kann man künstliche Intelligenzen programmieren, die lernfähig sind. Google beweist es mit einigen verblüffenden Experimenten:

1. Montagsmaler mit Draw it!

Einer malt vor, der andere rät – das geht nun auch mit dem Computer. 20 Sekunden hat das Programm Zeit, herauszufinden, was der Spieler kritzelt. Der Clou dabei: Je mehr mit Draw it gespielt wird, desto mehr lernt das Programm. Einen Regenbogen erkennt es mittlerweile schon, wenn man eine krumme Linie zeichnet.

2. Google Translator – live

Das Experiment, das vielleicht in den nächsten Ferien nützlich sein könnte. Man kann dem Computer via Kamera Gegenstände zeigen, die er dann erkennen soll. Als wäre das nicht genug, zeigt er dem Benutzer den Namen des Objekts dann auch noch in zwei verschiedenen Sprachen an. Das Taschenlexikon ist von gestern!

3. Der Vogelstimmen-Kenner

Während die Grosselterngeneration noch viele Vögel am Gesang erkannt hat, sind wir heute schon bei einem Uhu fast überfragt. Wer sich in Sachen Vogelklänge weiterbilden möchte, kann sich bei diesem Programm Hilfe holen. Es ordnet ähnliche Vogelstimmen von selbst in ein übersichtliches Muster.

Diese und weitere Experimente findest du unter: https://aiexperiments.withgoogle.com/

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