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Gottéron hat kein Interesse an Langnau-Spielern

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Autor: Matthias Fasel

Eishockey Die Langnau Tigers haben grosse finanzielle Probleme. Der Club hat deshalb beim gesamten Personal den Lohn um 15 Prozent gekürzt. Dadurch sind aber auch die Verträge für die kommende Saison faktisch ungültig. Bis heute müssen sich die Spieler entscheiden, ob sie mit dieser Lohnkürzung einverstanden sind.

Einige Schweizer Spieler scheinen auf dem Absprung zu sein. Im Gottéron-Dress wird man nächstes Jahr allerdings keinen auflaufen sehen. «Ich hatte zu keinem Spieler Kontakt. Unser Kontingent an Schweizer Spielern ist voll. Zwar haben wir im Gegensatz zu Langnau keinerlei finanzielle Probleme. Doch auch wir müssen uns im Rahmen unseres Budgets bewegen. Nur weil Langnau Probleme hat, können wir deshalb nicht noch weitere Schweizer Spieler verpflichten», sagt Trainer und Sportchef Serge Pelletier.

Jeff Toms würde ins Profil passen

Aber da wäre ja noch der fünfte Ausländer, den Pelletier immer noch sucht. Gut möglich nämlich, dass die Ausländer Oliver Setzinger, Curtis Murphy und Jeff Toms der Salärkürzung nicht zustimmen. Besonders Toms würde sehr gut zum Profil des skorenden Flügelstürmers passen. Von den FN aufgeklärt, dass bei Langnau laut «Berner Zeitung» auch die Ausländer allesamt auf dem Absprung seien, sagte Pelletier gestern: «Das wusste ich nicht. Ich hatte gelesen, dass Langnau nur mit drei Ausländern antreten wird, und dachte, dass das Trio bleibt. Ich denke, man muss noch bis Ende Woche abwarten, um beurteilen zu können, wie sich die Situation präsentiert.» Riesig scheint das Interesse also nicht zu sein.

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