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Gottéron hofft, das Problem liege nur im Kopf

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Die wichtigsten Club­exponenten Gottérons stellten sich gestern über eine Stunde lang den Fragen der Journalisten. Dabei kristallisierte sich heraus, dass insbesondere bei Larry Huras das Prinzip Hoffnung herrscht: Die Hoffnung, das Problem bei Gottéron liege in erster Linie in den Köpfen der Spieler. Dies wiederum hofft er durch die Zusammenarbeit mit dem amerikanischen Sportpsychologen Dr. David Scott möglichst schnell lösen zu können. Im Kader sind vorerst keine Änderungen vorgesehen. Trotz Goalieproblemen wird fürs Erste kein ausländischer Torhüter verpflichtet. Auswirkungen haben Freiburgs schlechte Resultate auch auf die Zuschauerzahlen – und damit auf die Clubkasse. Im Schnitt kommen pro Spiel 370 Zuschauer weniger ins St. Leonhard als budgetiert. Dennoch betont Präsident Michel Volet, es bestehe aus finanzieller Sicht «kein Grund zur Panik.»

fm

Bericht Seite 15

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