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Gottéron holt den «Brocken» Matthias Rossi

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Mit 103 Kilogramm verteilt auf eine Grösse von 185 Zentimetern gehört Matthias Rossi zu den körperlich robustesten Spielern auf Schweizer Eis. Doch der 25-jährige Menziker kann nicht nur physische Qualitäten in die Waagschale werfen; in den beiden letzten Saisons erzielte er für den EHC Biel 23 beziehungsweise 19 Skorerpunkte. Dies brachten dem Stürmer 2015 gar die ersten Spiele im Schweizer Nationaldress ein.

Physis kombiniert mit gewissen Skorerqualitäten weckten auf dem Transfermarkt Begehrlichkeiten. Schnell war für die Bieler klar, dass sie Rossi nicht bis über das Saisonende hinaus würden halten können. Insbesondere Lausanne zeigte grosses Interesses an den Diensten des Stürmers, letztlich machte nun aber Gottéron das Rennen und konnte ihn für die kommenden drei Jahre an sich binden. «Rossi war auf dem Transfermarkt begehrt. Ich bin deshalb froh, dass wir uns mit ihm einigen konnten», sagt Freiburgs Sportdirektor Christian Dubé, der um die Stärken Rossis weiss. «Er hat eine gute Statur, ist ein guter Schlittschuhläufer und kann schiessen. Besonders wird uns Rossi aber in den Ecken und vor dem Tor Gewicht verleihen. Er ist einer dieser Spieler, die dorthin gehen, wo es wehtut.»

Noch vor nicht allzu langer Zeit hatte Rossi am Scheideweg seiner Karriere gestanden. Nachdem der EHC Basel Sharks in der NLB Konkurs ging, stand er zwischenzeitlich ohne Verein da. Schliesslich fand Rossi bei den Seeländern Unterschlupf und schaffte es dort innerhalb eines Jahres von der zweithöchsten Spielklasse in die Nationalmannschaft. Zuletzt stagnierte die Entwicklung Rossis jedoch ein wenig: In dieser Saison steht er nach 19 Spielen bei vier Skorerpunkten. Gut möglich, dass der Wechsel an die Saane Rossis Karriere neu lancieren wird.

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