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Gottéron im zweiten Heimspiel Favorit

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Die Sommerferien sind für Gottéron definitiv vorbei. Ab heute wird der Rhythmus für die Freiburger deutlich erhöht. Bevor morgen in einer Woche mit dem Heimspiel gegen Genf-Servette die Meisterschaft beginnt, absolviert das Team von Gerd Zenhäusern noch drei Champions-League-Spiele: Heute Abend zu Hause gegen Orli Znojmo, am Sonntag auswärts gegen denselben Gegner und am Dienstag bei Red Bull München. «Der Meisterschaftsrhythmus beginnt halt eine Woche früher für uns. Wir hatten keine Wahl, wegen der Planung der beiden anderen Teams ging es nicht anders», sagt Zenhäusern. «Es ist vielleicht gar nicht schlecht, wenn wir zum Saisonstart bereits voll im Rhythmus sind.»

Gottéron fast komplett

Die Chancen dafür, dass nach den vier Gruppenspielen weitere Champions-League-Spiele dazukommen, stehen nach dem 3:0-Startsieg vor eineinhalb Wochen gegen München sehr gut. Die besten zwei Teams der Dreiergruppe qualifizieren sich für die 1/32-Finals. Deshalb ist klar: Gewinnt Gottéron heute Abend (19.45 Uhr) im St. Leonhard gegen Znojmo auch sein zweites Heimspiel, stehen die Freiburger bereits nach zwei Spielen so gut wie in der K.o.-Runde.

 Vieles spricht für einen Sieg der Freiburger. Znojmo spielt in der österreichischen Liga, stand zwar letzte Saison dort im Final–allerdings ist die Liga doch als klar schlechter einzustufen. «Es liegt an uns zu zeigen, dass wir aus einer starken Liga kommen, die insbesondere als schnell und laufstark bekannt ist», sagt Zenhäusern. Er nimmt Znojmo aber keinesfalls auf die leichte Schulter. «Die Mannschaft betreibt ein gutes Forechecking, mit zwei oder manchmal sogar drei Spielern.» Das erste Gruppenspiel verlor das Team aus der 35 000-Einwohner-Stadt aus der südmährischen Region Tschechiens zu Hause gegen München 3:4.

Gottéron kann heute fast komplett antreten. Einzig John Fritsche fällt sicher aus. Zenhäusern hofft, dass er bis zum Meisterschaftsstart wieder fit ist. Fraglich ist zudem der Einsatz von Anton Gustafsson. Der Stürmer war zuletzt krank und wird nach seiner Hüftoperation im April von Zenhäusern ohnehin behutsam wieder herangeführt.

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