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Gottéron ist in den Playoffs

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Autor: Matthias Fasel

Noch bleiben in der Nationalliga A zehn Runden zu spielen. Von den drei Clubs Zug, Langnau und Freiburg werden es am Ende zwei in die Playoffs schaffen. Was so viel heisst wie: Gottéron ist in den Playoffs. Denn man sollte nie die Macht der Tradition unterschätzen …

Die Playout-Tradition von Langnau beginnt bereits 1998. Damals hiess der amerikanische Präsident noch Bill Clinton, und in den Charts sang Céline Dion «My Heart Will Go On». Auch im Sport hat sich seither vieles getan. Positives: Roger Federer hat sich zum Beispiel von der Position 302 der Weltrangliste bis an die Weltspitze hochgearbeitet; aber auch Negatives: So ist Rainer Maria Salzgeber – Gerüchten zufolge ist es bei den Swiss Awards fast zum Eklat gekommen, weil sich Salzgeber die Auszeichnung «Schweizer des Jahres» gleich selbst überreichen wollte – zur Ikone des Schweizer Fernsehens aufgestiegen. Aber egal, darum gehts es ja nicht. Jedenfalls hat sich in Langnau in dieser Zeit herzlich wenig verändert. Jahr für Jahr winkten am Ende der Saison die Playouts. Letztes Jahr feierten die Emmentaler gar das zehnjährige Jubiläum.

Aber dieses Jahr wird ihr Playout-Abo auf eine harte Probe gestellt. Denn der EV Zug hat seinerseits Josh «Mr. Playout» Holden in seinen Reihen. Der Kanadier ist zwar immer Topscorer, führt seine Teams aber ebenso regelmässig in den Keller. 2005 kam Holden in die Schweiz, wo mit Gottéron zunächst einmal zwei Saisons lang Playouts angesagt waren. Dann verliess er den Club in Richtung Langnau; Gottéron schaffte es in die Playoff-Halbfinals, Langnau in die Playouts. Also verliess er die Emmentaler in Richtung Zug, letztes Jahr immerhin Tabellenvierter. Und siehe da: Der EVZ ist unter dem Strich, und Langnau (noch) darüber. Fazit: Eines dieser Teams wird Gottéron doch wohl hinter sich lassen …

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