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Gottéron mit starkem Finish zum Sieg

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Zuerst mussten die Freiburger gegen die technisch und läuferisch starken Osteuropäer resultatmässig ziemlich unten durch (0:3), ehe sich das Drachenteam ab dem zweiten Drittel auffangen konnte und im Schlussabschnitt mit drei schön herauskombinierten Toren noch den Turnaround schaffte.

Zu Beginn der ersten Heimtrainingspartie brachte Coach Hans Kossmann neue Linien aufs Eis, die er dann ab Spielmitte wieder auseinandernahm. Der Angriff um den wieder genesenen Center Dubé stand bei den ersten beiden Gegentoren auf dem Eis. Zumindest im Falle von Plüss, der ab dem zweiten Abschnitt wieder an der Seite des Duos Bykow/Sprunger spielte, wirkte sich dies positiv aus. Ob schlussendlich diese Wechsel nebst dem vermehrten Einsatz den Umschwung brachten, ist schwer zu beurteilen. Jedenfalls ging das wichtige Ausgleichstor vier Minuten vor Spielende auf das Konto der Schweizer Paradelinie.

Von den neuen Spielern konnte vorweg das «Bieler-Duo» Anthony Huguenin und Center Marc-Antoine Pouliot gefallen, weniger gut lief es dem Finnen Antti Miettinen, der seinen Platz in der Mannschaft noch finden muss. Anfang Mitteldrittel konnte der Flügelstürmer allein auf Torhüter Marek Schwarz losziehen, brachte aber den Puck nicht am neuen Keeper der Gäste vorbei.

Stark für den frühen Zeitpunkt der Vorbereitungsphase war das 3. Drittel der Einheimischen, die mit druckvollem Angriffseishockey den Match noch zu ihren Gunsten kippen konnten. Auch deshalb, weil sich die Abwehr um die beiden Hünen Kwiatkowski und Helbling wie auch Hüter Conz steigern konnte.

Gottéron – Liberec 5:4 (0:3, 2:1, 3:0)

St. Leonhard.–2450 Zuschauer.Tore: 2. Cakajik (Valsky) 0:2, 5. Pospisil 0:2, 19. Filippi (Ulrych, Bulli) 0:3, 21. Plüss (Huguenin, Kwiatkowski, 5 gegen 4) 1:3, 29. Pouliot (Vauclair, Mottet) 2:3, 34. Dusek 2:4, 43. Jeannin (Monnet, Schilt) 3:4, 56. Sprunger (Loeffel) 4:4, 57. Schilt (Mauldin) 5:4.Strafen:je 6-mal 2 Minuten.

HC Freiburg-Gottéron: Conz; Loeffel, Schilt; Helbling, Birbaum; Kwiatkowski, Aplanalp; Huguenin; Sprunger, Bykow, Miettinen; Hasani, Dubé, Plüss; Mauldin, Jeannin, Monnet; Mottet, Pouliot, Vauclair.

 Bemerkungen: Gotteron ohne Ness (verletzt), Brügger, Lauper, Merola, Ngoy (überzählig, geschont).–Time-out Liberec (58.).

 

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