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Gottéron mit Tag der offenen Tür bei Ambris perfekter Stadion-Premiere

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Vor 6775 Zuschauern ging Gottéron am Samstagabend im ersten Spiel in Ambris neuer Halle gleich mit 2:6 unter. Was für die Tessiner eine perfekte Premiere war, wurde für die Freiburger zum Debakel.

Im Hinblick auf das nächste Auswärtsspiel am Dienstag in Biel – es wird die vierte Partie binnen acht Tagen sein – sah Trainer Christian Dubé in Ambri für Reto Berra eine Pause vor. Nach 8:52 Minuten war diese für die Nummer 1 im Freiburger Tor jedoch schon passé. Brandon Kozun hatte soeben seinen bereits zweiten Treffer des Abends zum 3:0 für Ambri erzielt. Damit war der Arbeitstag von Backup Connor Hughes, der zumindest beim 1:0 durch Johnny Kneubühler nicht ganz von Schuld befreit werden konnte, vorbei.

Defensiv ungenügend

Dass die Freiburger in den ersten Spielminuten überrannt wurden, kam nicht völlig überraschend. Die Tessiner – die am Freitag in Zürich die ZSC Lions mit einem 2:1-Sieg in der Overtime düpiert hatten – starteten bei der Premiere in ihrer neuen Valascia wie erwartet wie die Feuerwehr. Erst nach dem Drei-Tore-Rückstand begannen auch die Gäste zu spielen und schossen noch im Startdrittel den psychologisch wichtigen ersten Treffer. Nachdem ein Powerplay eben abgelaufen war, bediente Nathan Marchon herrlich Samuel Walser, der auf 1:3 verkürzte.

An der Physiognomie der Partie änderte das indes wenig. Das viel leidenschaftlichere Ambri blieb federführend und erhöhte in der 24. Minute wieder auf 4:1. Ein Shorthander von Andrei Bykow nur zwei Minuten später liess die Freiburger wieder hoffen. Doch gerade in den Überzahlmöglichkeiten blieb Gottéron zu blass. Die Quittung folgte 24 Sekunden vor der zweiten Pausensirene. Mit etwas Glück stellte Brandon McMillan gar auf 5:2 für das Team von Luca Cereda. Die defensive Leistung der Gäste war nicht auf der Höhe der Aufgabe. Stellvertretend dafür stand Philippe Furrer, der gleich bei vier Gegentoren auf dem Eis stand – so auch beim 6:2 für Ambri in der 43. Minute. Gottéron kassierte also auch im Schlussabschnitt einen frühen Treffer. Die Stadion-Premiere Ambris vor vollen Rängen war ein voller Erfolg – auch resultatmässig.

Siegesserie gerissen

Damit war der Mist selbstredend geführt, zumal auch offensiv – namentlich von den Ausländern wie dem fahrigen Chris DiDomenico oder dem glücklos kämpfenden Daniel Brodin – von den Freiburgern an diesem Abend zu wenig kam. Im Gegenteil, der Kanadier DiDomenico fiel in den Schlussminuten mit dummen Frustfouls noch unangenehm auf.

Nach den beiden Siegen gegen den SC Bern und die Lakers haben es die Freiburger damit verpasst, eine perfekte Startwoche in die Meisterschaft hinzulegen. Für Gottéron war es übrigens die erste Niederlage nach neun Erfolgen en suite (Testspiele und Champions Hockey League inklusive). Bereits am Dienstag haben die Freiburger die Chance, in Biel auf die Schlappe im Tessin zu reagieren. Mit einer Vorstellung wie am Samstag wird aber gegen die nach drei Spielen ungeschlagenen Seeländer kein Blumentopf zu gewinnen sein.

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