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Gottéron muss beim Ticketing über die Bücher

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Wie viele Gottéronfans pilgerte auch ich letzte Woche bereits zum zweiten Mal ins St. Leonard, um zwei der begehrten Finaltickets zu ergattern. Um 10.15 Uhr vor der Halle eintreffend, hatten sich vor mir bereits zirka 70 Fans installiert, was mir bestätigte, den Schauplatz um 16.00 Uhr ganz sicher mit zwei Tickets wieder verlassen zu können, da von Freiburg Gottéron und den Medien im Vorfeld bekannt gegeben wurde, dass 500 Tickets zum Verkauf freigegeben würden und pro Person je 2 Tickets erstanden werden könnten. 70 mal 2 ergibt 140–sollte man meinen. Bei Gottéron wird aber offensichtlich anders gerechnet! Nach fast 6 Stunden Wartezeit und allmählichem Erreichen des Kassenhäuschens plötzlich die

Meldung: «Keine Tickets mehr!» Nach mehrmaligem Nachfragen bestätigte die Kassiererin, es seien bloss 300 Tickets zum Verkauf freigegeben worden. Selbst dies entsprach wohl nicht der Wahrheit.

Vielen, die Stunden lang gewartet hatten, erging es wie mir. Ich finde dieses Vorgehen skandalös. Wenn der Klub Karten unter der Hand weggibt oder sonst weniger verkauft, muss dies korrekt kommuniziert werden. Für weniger als 300 Tickets hätten sich viele wohl gar nicht erst in die Reihe gestellt. Problematisch auch die Drängeleien. Es kann nicht sein, dass Leute, die Stunden später eintreffen, Tickets ergattern, die anderen jedoch nicht. Wenn schon nur vor der Halle Tickets verkauft werden, sollte es mit einfachen Mitteln von den sowieso anwesenden Security-Leuten möglich sein, Abschrankungen aufzustellen, um unfaire Drängeleien zu unterbinden. Wenn aber die Security erst um 14.30 Uhr einige Schranken aufstellen für den Ticketverkauf ab 15.45 und selbst dann trotzdem selber noch Leute vorlassen, ist das leider zu spät.

Wie dem auch sei, selbst inklusive vordrängelnder Personen bin ich mir sicher, dass nicht einmal 300 Tickets verkauft wurden.

Das ist keine saubere und anständige Art und Weise, seine eigenen Fans zu behandeln! Punkto Ticketverkauf muss Gottéron definitiv nochmals über die Bücher!

«Ich finde dieses Vorgehen skandalös.»

 

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