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Gottéron schont einige Spieler

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 Es war Hans Kossmann gestern anzumerken, dass sich seine Begeisterung für das Cup-Spiel heute Abend (20 Uhr) in Neuenburg in Grenzen hält. «Der Cup ist im Moment sicher nicht meine Priorität Nummer eins», sagte er diplomatisch. «Es ist nicht der ideale Zeitpunkt. Wir haben momentan schon sonst viele Spiele auf dem Programm.» Vor den beiden Schicksalsspielen am Freitag in Biel und am Samstag gegen Ambri hätte das Team ein Paar spielfreie Tage gerne genommen. «Aber wir können es nicht ändern. Es ist halt ein Spiel, das absolviert werden muss. Es wird sicher eine gute Ambiance geben. Aber es ist natürlich schon ein bisschen merkwürdig, da seit Jahren nie ein Team aus der NLA gegen ein 1.-Liga-Team gespielt hat. Auch nicht in Testspielen.» Alles andere als ein Kantersieg Freiburgs und ein Shutout von Melvin Nyffeler oder Benjamin Conz wäre eine Überraschung. Das bestätigt auch Kossmann, fügt aber schmunzelnd hinzu: «Ich hoffe einfach, wir kassieren nicht wieder sechs Stück.»

 Gottéron wird heute nicht in Bestbesetzung auflaufen. Er werde einigen Spielern eine Pause gönnen, sagt Kossmann, ohne zu verraten, welche Spieler dies sind. Dafür werden einige Junioren in Neuenburg auflaufen. Dazu gehören die Verteidiger David Wildhaber und Andrea Glauser oder auch der Stürmer Benjamin Maillard. Dadurch, dass Wildhaber heute Abend bei Gottéron auf dem Eis steht, kommt es nebst dem Duell zwischen Neuenburgs Trainer Gil Montandon und Gottéron-Verteidiger Maxime Montandon zu einem zweiten Familienduell. Im Tor von Neuenburg steht nämlich Davids Bruder Yannik Wildhaber.

 Wirtanen bleibt bis Sonntag

Weiter zum Team Gottérons gehört der Finne Petteri Wirtanen. Der Club hat gestern seinen Vertrag bis Ende dieser Woche verlängert. Weiter fehlen wird am Wochenende Greg Mauldin. «Er war beim Arzt und offenbar ist es unmöglich, bei dieser Art von Kieferverletzung nach weniger als vier Wochen wieder zu spielen. Und die Verletzung datiert vom 9. September», so Kossmann. Fehlen wird am Wochenende voraussichtlich auch Jérémie Kamerzin, der sich beim gestrigen individuellen Training immer wieder mit schmerzverzerrtem Gesicht seinen Arm hielt. fm

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