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Gottéron sucht schon wieder einen Ausländer

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Autor: Matthias Fasel

Eishockey Für die drei Punkte vom Samstag gegen Servette muss Freiburg-Gottéron teuer bezahlen. Mark Mowers, der von Jean-Pierre Vigier ebenso brutal wie unnötig gefoult wurde, hat sich eine Verletzung im Brustkorbbereich zugezogen. Der US-Amerikaner fällt nun vier bis fünf Wochen aus. Valentin Wirz, der von John Gobbi zwei Sekunden vor Schluss mit einem Frustfoul niedergestreckt wurde, hat sich an der Schulter verletzt. Er fehlt drei bis vier Wochen.

Nicht bis Ende Saison

Als Ersatz für Mowers ist Trainer und Sportchef Serge Pelletier deshalb nun schon wieder auf der Suche nach einem ausländischen Spieler. Während er für den verletzten Kanadier Marc Chouinard letzte Woche mit Laurent Meunier noch gleich einen Ausländer bis zum Saisonende verpflichtet hatte, wird diesmal nur ein Temporärsöldner gesucht. «Wir suchen einen Spieler für ein bis zwei Monate», sagt Pelletier. Das Budget lasse es nicht zu, auch noch einen sechsten Ausländer bis Ende Jahr unter Vertrag zu nehmen.

Pelletier weiss auch, dass dies die Suche nicht gerade erleichtert. Gerne würde er als Mowers-Ersatz einen Skorer und Topstürmer verpflichten. «Aber einen Spieler mitten in der Saison für ein bis zwei Monate zu verpflichten, ist immer schwierig», stapelt der Frankokanadier bereits tief.

Am Freitag wohl noch mit drei Ausländern

Er sei momentan daran den Markt zu sondieren. Aber ein bisschen Zeit brauche so eine Verpflichtung schon, so Pelletier. Am Freitag wird Gottéron in Lugano deshalb voraussichtlich nur mit drei Ausländern antreten. «Bereits bis Freitag einen Ersatz zu verpflichten, wird sehr schwierig. Ich rechne eher damit, dass der neue Ausländer am Dienstag gegen Biel auflaufen wird», so Pelletier. Ob er dabei vom Cut in der NHL profitieren wird, lässt der Sportchef offen. «Wir suchen überall, in den USA und in Europa.» Am Freitag immer noch nicht dabei sein wird auch Captain Geoffrey Vauclair. Einziger Lichtblick: Beni Plüss soll in Lugano wieder auflaufen.

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