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Grandfey-Brücke ist sicher

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Autor: Von REGULA SANER

In den vergangen Jahren gingen bei den SBB immer wieder Reklamationen ein, wonach die Sicherheitssituation für Passanten bei der Grandfey-Brücke unbefriedigend sei. Dabei stellt in den Augen dieser Leute die Skulptur des amerikanischen Künstlers Richard Serra ein besonders ärgerliches Hindernis dar. Diese Reklamationen verleiteten die SBB schliesslich dazu, an der Skulptur einen Handlauf anzubringen, welcher später bekanntlich wieder entfernt werden musste. Die Sicherheitsfrage blieb aber bestehen. Die SBB liessen darum die Situation durch die Beratungsstelle für Unfallverhütung analysieren.

Warnschilder genügen

Im Wesentlichen sagt das Gutachten nun, dass sich für den Benutzer der Passerelle aufgrund der Plastik von Richard Serra keine unverhältnismässigen Risiken oder Zumutungen ergeben, wie Jean-Louis Scherz, Mediensprecher der SBB, auf Anfrage erklärte. Und die Experten schreiben weiter: «Die Situation ermöglicht die einfache und selbständige Einschätzung des persönlichen Verhaltens.» Die Beratungsstelle weist aber darauf hin, dass Kleinkinder bei der Grandfey-Brücke zu überwachen und an der Hand zu führen seien. Velofahrer seien zudem in jedem Fall gezwungen, bei den Aufgängen abzusteigen und das Fahrrad zu stossen. Auch in der Nacht ist die Sicherheit laut BFU dank der Beleuchtung genügend gewährleistet.Gemäss Jean-Louis Scherz müssen die SBB aufgrund des Gutachtens keine besonderen Vorkehrungen treffen. Bereits bestünden ja Geländer entlang der Treppen. Ein Verbotsschild weise zudem darauf hin, dass man nicht auf die Skulptur klettern darf.Noch nicht geklärt ist hingegen die Haftungsfrage. Da die Brücke den SBB gehört, die Skulptur hingegen dem Kanton, soll nun noch festgelegt werden, wer im Falle eines Unfalles haften würde. Der Vorsteher des Amtes für Kultur, Gérald Berger, bestätigte die entsprechenden Informationen der SBB.

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