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Greng sucht Kandidaten für den Gemeinderat

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Bis zum Mittag des 18.  Februar können sich Stimmbürgerinnen und Stimmbürger von Greng als Kandidaten für den Gemeinderat melden. Das gab die Gemeinde gestern im Amtsblatt und in einer Mitteilung bekannt. Ein erster Wahlgang ist für den 7. April angesetzt, ein allfälliger zweiter Wahlgang für den 28. April.

Damit die Exekutive wieder vollständig ist, braucht es mindestens fünf Kandidaten. Denn der gesamte Gemeinderat – bestehend aus dem Ammann Rico Martinelli, dem Vize­ammann Beat Rudolf sowie den Gemeinderäten Catherine Buser, Alexandre Giroud und Paul Minder – tritt auf Ende April von seinen Ämtern zurück. Martinelli sagte Anfang Dezember, dass die Handlungsfähigkeit des Gemeinderats wegen zahlreicher Beschwerden eingeschränkt sei (die FN berichteten).

Wyler stellt sich zur Wahl

Roland Wyler, der viele Einsprachen und Beschwerden gegen den Gemeinderat eingereicht hat, wird wohl kandidieren. Auf Anfrage sagt er: «Im Gemeinderat von Greng brauchen wir frische Köpfe. Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger werden mich wählen können. Offen ist allerdings noch, ob ich auf einer Einzelliste oder auf einer Liste mit anderen Kandidaten stehen werde. Diesbezüglich laufen derzeit Gespräche.» Der 70-Jährige, der Leitungsfunktionen in der Lebensmittelbranche innehatte und Unternehmen sanierte, verbreitet bereits einen Flyer mit dem Titel «Roland Wyler in den Gemeinderat – Für ein zukunftsorientiertes Greng». Er sei überzeugt, dass der Gemeinderat von Greng nach den Ersatzwahlen wieder vollständig besetzt sein wird.

Wahlen ohne Aufregung

Die vergangenen Kommunalwahlen verliefen in Greng ohne Aufregung. 2016 konnten die vier bisherigen sowie ein neuer Gemeinderat je mehr als 80 Stimmen verbuchen. Ein weiterer Kandidat erhielt eine einzige Stimme.

2011 stellten sich alle bisherigen Gemeinderäte von Greng zur Wiederwahl, offizielle Gegenkandidaten gab es keine. Dies sei ein Zeichen, dass die Mehrheit der Stimmbürger hinter dem Gemeinderat stehe, sagte damals der amtierende Ammann Peter ­Goetschi den FN. Zudem würden kaum noch Leute freiwillig für den Gemeinderat kandidieren. «Oft stellen sich Bürger erst dann zur Wahl, wenn wirklich ein Mangel an Kandidaten herrscht.»

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