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Greng und Merlach kritisieren die Kostenverteilung in den Gemeindeverbänden

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An den Gemeindeversammlungen von Greng und Merlach wiesen fast alle Anwesenden die Statutenänderungen der Verbände OS Region Murten und Gesundheitsnetz See zurück. Sie stören sich an der Verteilung der Kosten.

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Kommentar (1)

  • 15.12.2021-Wyler

    In Greng wohnen pro Kopf auch doppelt so viele Rentner wie in Courtepin und diese belasten das Gesundheitsnetz GNS entsprechend doppelt. Somit sind die 489 Franken für Greng gerechtfertigt so wie die 215 für Courtepin auch. Dafür dass Greng mehr in den Finanzausgleich bezahlen muss sind sie selber schuld. Greng hat ja nichts: Keine Schule, keine Feuerwehr, keine Turnhalle, kein Kinderspielplatz, keine Energieerzeugung, kein eigenes Trinkwasser, keinen Fussballplatz, keine Vereine, keine Arztpraxis, keinen ÖV, kein Krankenhaus, keine KITA, einfach nichts ! Und deshalb müssen sie alles kaufen und via Finanzausgleich bezahlen und es ist somit völlig korrekt so wie es ist.
    Damit diese Zahlungsverweigerung der Grenger gegen die Gemeindeverbände auch rechtlich verfolgt werden kann, hat der Gemeinderat für das Jahr 2022 zusätzlich 45000 Franken budgetiert. Man gibt also in Greng wiederum viel Geld aus für Streitereien im Gemeindeverband, zudem sinnlos und wie ein Bürger kommentierte ohne die geringste Erfolgsaussicht. Das wirft ein schlechtes Licht auf Greng und es ist bedauernswürdig.

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