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Gripen geht auf Kosten der Sicherheit

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

«Wer gegen den Gripen stimmt, stimmt gegen die Armee, und wer gegen die Armee stimmt, ist gegen die Schweiz!» Wer solch markige Sprüche klopft, beweist vor allem eines: das Fehlen sachlicher Argumente. Offiziell steht ja die «Sicherheit» im Vordergrund, und Bundesrat Maurer spricht gern von einem «Dach» für die Armee. Und das soll der Gripen bewirken?

Konkret: ein Dach wogegen? Gegen Raketen oder Artillerie-Geschosse? Gegen Drohnen und Marschflugkörper? Gegen Sabotage, Selbstmord-Attentäter, Störung der Stromversorgung, der Eisenbahn, der Kommunikations-Netze und vor allem gegen Naturkatastrophen, die unmittelbarste Bedrohung? Die Liste der möglichen Gefährdungen ist schier endlos, doch man wird kaum etwas finden, wogegen ein Kampfjet von Nutzen sein könnte.

Die Aufgaben des VBS, gegen diese Bedrohungen Vorkehrungen zu treffen, sind in der Tat enorm und liegen zum Teil auch ausserhalb des üblichen militärischen Denkens. Das braucht Fantasie und Mut. Im VBS gibt es aber gewiss kompetente Leute, die das längst begriffen haben.

Die Sicherheitslücken einigermassen zu schliessen wird aber auch Geld kosten, viel Geld, das fehlen wird, wenn wir es für nutzlose Kampfjets verschleudern. Deshalb: Ja zur Sicherheit, aber Nein zum Gripen! Denn der Gripen geht auf Kosten der Sicherheit!

 

«Ein Dach wogegen? Gegen Raketen oder Artillerie? Gegen Sabotage oder Selbstmord-Attentäter?»

 

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