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Grosse Flügel, kurzes Leben

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Der Atlasfalter hat eine Flügelspannweite von bis zu 29 Zentimetern und ist damit der grösste Nachtfalter der Welt. In Sachen Flügelfläche ist er gar der grösste Schmetterling der Welt. Der Atlasfalter lebt in der freien Natur in Südostasien, aber er kann auch im Papiliorama in Kerzers beobachtet werden.

Entgegen seiner Grösse hat der Atlasfalter jedoch ein sehr kurzes Leben: Der Falter selbst lebt meist nur vier bis fünf Tage. Er hat keinen Saugrüssel und kann sich daher als erwachsenes Tier nicht ernähren. Vielmehr lebt der Schmetterling von den Reserven, die er sich in seiner rund sechswöchigen Entwicklungszeit als Raupe angefressen hat.

Schmetterlinge riechen über ihre Fühler. Atlasmännchen haben zwar kurze, aber sehr breite Fühler und darum auch einen ausgezeichneten Geruchssinn: Das Männchen kann ein Weibchen auf eine Distanz von über drei Kilometern riechen. Der gute Riechsinn ist für den Atlasfalter wichtig; schliesslich hat er nur einige wenige Tage Zeit, um sich fortzupflanzen. hs

 Im Rahmen des25-Jahr-Jubiläums des Papilioramasin Kerzers stellen die FN in einer losen Herbstserie die Bewohner des Tropengartens vor.

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