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Grosse Investition in neuen Standort

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Autor: Pascale Hofmeier

Flamatt An der Bernstrasse entsteht ein veritables Bankenzentrum: Die Raiffeisenkasse baut – gegenüber der Kantonalbank und neben der UBS – ein Dienstleistungsgebäude. «Der Standort war kein strategischer Entscheid, sondern Zufall», sagte Daniel Perler, Verwaltungsratspräsident, gestern am offiziellen Spatenstich. Die Parzelle an der Bernstrasse sei die letzte verfügbare Fläche im Zentrum gewesen.

Der Grund für den Neubau ist, dass es an den bestehenden sechs Standorten Bösingen, Laupen, Neuenegg, Niederwangen, Schmitten und Wünnewil an Platz mangelt. «Dort gibt es keine Ausbaumöglichkeiten», sagte Perler. Am neuen Standort werde vor allem die Administration konzentriert, also der Zahlungsverkehr und die Kreditverwaltung. Geplant ist, das Gebäude bis Ende 2011 fertig zu stellen. Dann wird es Arbeitsort für etwa 45 Raiffeisen-Angestellte, die bisher in den Filialen Schmitten und Wünnewil gearbeitet haben. Die Kundenberatung wird vor Ort bleiben.

Grösste Investition

«Der Neubau ist die grösste Investition der Raiffeisenbank Sensetal», sagte Perler weiter. Der Bau wird voraussichtlich 15 Millionen Franken kosten. Im Untergeschoss entsteht eine Einstellhalle und im Erdgeschoss ein Kundenraum der Bank. Die oberen Etagen werden zu Büro- und Konferenzräumen. Ein Teil des Erdgeschosses soll vermietet werden.

Bevor das nun bewilligte Baugesuch eingereicht werden konnte, musste der Quartierplan angepasst werden. Auf der noch freien Fläche an der Bernstrasse soll nicht nur der Raiffeisen-Bau entstehen. An der Strasse könnte ein weiteres Dienstleistungsgebäude gebaut werden. «Wir suchen noch Investoren», sagte Perler. Der von der Strasse abgewandte Teil ist laut Quartierplan für Wohnungen vorgesehen.

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