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Grosse und variable Räume

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Der Gemeinderat der Stadt Freiburg hat entschieden: Der Auftrag für den Innenausbau des Werkhofs geht an das Architekturbüro Bakker & Blanc Architectes Associés. «Dieses Projekt hat unsere Anforderungen am besten erfüllt», begründet Projektleiter Georges Bächler die Wahl des Gemeinderats. So biete es sehr grosszügige Räume, unter anderem für die Martini-Maquette, welche im dritten Stockwerk ausgestellt werden soll. «Zudem verspricht das Projekt eine flexible Einteilung», so Bächler. Der Bauingenieurauftrag ging an das Büro Kälin & Rombolotto AG aus Lausanne.

Eine Art Floss

1555 erbaut, diente der Werkhof in der Unterstadt lange Zeit dem Schiffsbau. 1998 zerstörte ein Brand einen Grossteil des Werkhofs, einzig die Steinmauern blieben bestehen. Im Jahr 2000 begann die äussere Rekonstruktion des Gebäudes, nun sollen die Innenräume ausgebaut werden. Ein zentraler Raum, der als eine Art Floss aufgebaut wird, soll an die Vergangenheit des Gebäudes erinnern. Zudem gibt es eine Konstruktion aus grossen Stahlrahmen und Platten aus Stahl und Beton, welche verschiedene Raumaufteilungen ermöglichen.

Plätze werden benötigt

Zwar gebe es noch einige Details zu regeln, die Bauarbeiten sollen jedoch so bald wie möglich beginnen. «Der Platz im Werkhof wird dringend benötigt für die ausserschulische Betreuung», sagt Georges Bächler. Wenn alles nach Plan läuft, werden die Räume ab Schulbeginn 2015 beziehbar sein. Die Kosten für den Ausbau sind auf fünf Millionen Franken budgetiert.

Projekte sind ausgestellt

An dem von der Stadt lancierten Architekturwettbewerb beteiligten sich insgesamt acht Bewerber. Vom 27. Mai bis zum 7. Juni sind alle Projekte im Werkhof ausgestellt und können an den Wochentagen von 17 bis 19 Uhr besichtigt werden. rb

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