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Grosses Kinderlachen bei der ersten Juvenalia

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Dröhnende Musik, Kinderlachen, Menschen unterhalten sich – bereits von weit her ist zu hören, dass etwas los ist auf dem Python-Platz in Freiburg. Die Direktion für Soziales und Gesundheit organisiert zum ersten Mal ein Fest für Kinder und Jugendliche. Am Festival Juvenalia präsentieren sich 30 Organisationen, die im Kanton Freiburg im Bereich der Kinder- und Jugendförderung tätig sind. An Ständen stellen sie ihre Arbeit vor.

Hauptsache Spiele

Es herrscht ein dichtes Gedränge. Vor vielen Ständen sammeln sich Menschentrauben an, um zu sehen, was die jeweilige Organisation für Kinder und Jugendliche zu bieten hat. So auch am Stand von Macrocosmos. Der Verein, in dem sich Schüler des Kollegiums St. Michael engagieren, sensibilisiert die Besucher für die Situation von Kindern weltweit. Ein Spiel bringt Interessierten die zehn Kinderrechte näher, die die Unicef, das Kinderhilfswerk der UNO, definiert hat. Am Stand der Kirche warten Knobelspiele, die alleine oder im Team gelöst werden können. Bei der Pfadi können sich Kinder im Seiltanz üben, und am Stand der Pro Juventute stehen verschiedene Holzspielzeuge bereit.

Es verwundert nicht, dass besonders die Stände hoch im Kurs stehen, die Spiele anbieten. «Die Kinder interessieren sich nicht für unser Infomaterial, sondern stürzen sich gleich auf die Spiele», erzählt eine junge Frau von der Pfadi.

 Das ewige Thema

Nebst den Ständen steht eine grosse Bühne auf dem Python-Platz. Immer wieder unterbrechen Durchsagen das rege Treiben an den Ständen: Wenn die Moderatorinnen Tanzgruppen, Geschichtenerzähler oder Musiker ankündigen, versammeln sich die Besucher vor der Bühne. «Es ist ungewohnt, an einer solchen Veranstaltung in der Stadt Freiburg Deutsch zu hören», sagt ein Besucher. Während die Moderation auf der Bühne in beiden Sprachen erfolgt, sprechen die Betreuer der Stände mehrheitlich französisch. Die Sprache sei auch im Vorfeld des Festivals Thema gewesen, erzählt Melanie Schneider vom Organisationskomitee. «Schliesslich hatten wir beschlossen, dass wir nehmen, was kommt – unabhängig der Sprache.» Sie hätten zu diesem Zeitpunkt nicht mit so viel Interesse gerechnet. «Wir planen deshalb, für eine allfällige nächste Ausgabe des Festivals mehr Wert auf die Zweisprachigkeit zu legen.»

 Auch für Teenager

Auffallend, dass mehrheitlich Kinder am Festival unterwegs sind. «Es ist eine Herausforderung, Teenager für solche Anlässe zu begeistern», erklärt Schneider. Die Organisatoren hätten darauf geachtet, dass das Programm auch für Jugendliche interessant sei. «Mit DJ Goton le Cool hoffen wir ein älteres Publikum anzusprechen.» Darüber hinaus finde am Abend ein Konzert im Nouveau Monde statt.

 

 

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