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Groupe E kauft das Land beim Berghaus Schwyberg

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Autor: karin aebischer

Plaffeien Noch bis gestern Dienstag lief eine rechtskräftige Baubewilligung für den Wiederaufbau des Berghauses auf dem Schwyberg. Die zuletzt an dieser Stelle geplante «Zauberburg» von Alpbewirtschafter Moritz Boschung und einer Investorengruppe wird nicht mehr weiterverfolgt.

Auf der Gemeindeverwaltung Plaffeien ist bis gestern jedoch kein Baugesuch für den Wiederaufbau des Restaurants eingegangen, wie Ammann Otto Lötscher auf Anfrage erklärte. Damit geht die Bahnanlage wieder an die Gemeinde Plaffeien über. Die Gemeinde hatte diese den Promotoren unter der Bedingung überlassen, dass das Berghaus wieder aufgebaut wird.

Wie Lötscher bereits in den FN vom 23. Juni festhielt, will die Gemeinde den Verfall der Konzession im Jahr 2015 wohl nicht abwarten, um zu entscheiden, wie es mit der Bahn weitergeht.

Groupe E kauft Peter Siffert das Land ab

Die Parzelle auf dem Schwyberg von rund 2000 Quadratmetern, auf der das im Jahre 1999 vom Sturm Lothar zerstörte Berghaus stand, ist seit kurzem im Besitz der Groupe E. Dies bestätigte Mediensprecher Laurent Widmer am Dienstag auf Anfrage der FN. Auf dieser Parzelle werde einer der neun geplanten Windmasten zu stehen kommen. Zum Verkaufspreis wollte sich Widmer nicht äussern. Der ehemalige Landbesitzer Peter Siffert wollte den Landverkauf nicht kommentieren. Er bestätigte diesen den FN gegenüber lediglich.

In den vergangenen zehn Jahren gab es immer wieder Anläufe, die Tourismusstation Schwyberg wiederzubeleben. Keines der angekündigten Projekte war aber jemals der Verwirklichung nahe.

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