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Groupe E setzt auch auf Fernwärme

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Villars-sur-Glâne Das bedeutendste Fernwärmenetz des Kantons reicht von der Saidef in Posieux bis vorläufig zum Kantonsspital, wird aber noch weiter ausgebaut. Die Leistung beträgt 22 Megawatt.

Über die rund acht Kilometer langen Leitungen werden vor allem industrielle Betriebe beliefert, darunter der Milchproduktehersteller Cremo und der Uhrenhersteller Richemont. Cremo nutzt die Energie nicht zum Heizen, sondern zur Produktion von Milchpulver.

Ebenfalls bedient wird das Kantonsspital Freiburg. Die Kosten für das Netz belaufen sich auf rund 19 Millionen Franken. Der Kanton Freiburg hat davon 500 000 Franken übernommen, als Subvention für umweltverträgliche Projekte. Die Groupe E sieht das Netz als einen wesentlichen Teil ihrer Strategie, der Kundschaft umweltfreundliche Energie zu liefern. pj

Bericht Seite 3

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