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Grüne wollen mehr Demokratie fürs Klima sowie «Ehe für alle»

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Die Delegierten der Grünen Schweiz haben in Freiburg gefordert, dass in der Klimapolitik ausgeloste Leute in Bürgerräten mitentscheiden. Und sie beschlossen einstimmig Ja zur «Ehe für alle».

Der grüne Präsident Balthasar Glättli forderte am Samstag einen Ausbau der Demokratie. Die Klimapolitik solle laut Mitteilung der Partei mit ausgelosten Personen aus der Gesellschaft mitgestaltet werden. So seien mutigere demokratische Lösungen im Kampf gegen die Klimakrise möglich.

Glättli kritisierte bei diesem Aufruf an das Gemeinsame die spaltende Politik, wie sie die SVP momentan betreibe: «Statt Gräben zu graben, setzen wir Grüne uns für eine gemeinsame Zukunft aller Menschen in der Schweiz ein. Die Grünen wollen die Willensnation Schweiz zusammenbringen, statt sie zu spalten.»

Freiburg sei ein idealer Ort für diese Botschaft der Grünen an die Willensnation. Zur Forderung nach mehr Demokratie gehörten neben solchen Bürgerinnen- und Bürgerräten auch Stimmrechtsalter 16 und eine Mitsprache der Wohnbevölkerung ohne Schweizer Pass.

Ja zu «Ehe für alle» und Kampfjet-Initiative

Fast 25 Jahre sei es her, seit die damalige grüne Nationalrätin Ruth Genner (ZH) im Parlament zum ersten Mal die «Ehe für alle» gefordert habe, teilte die Grüne Partei Schweiz mit. Es sei ein wichtiges Anliegen der Partei geblieben und der Entscheid einstimmig gefallen.

Die Grünen unterstützen am 26. September auch die 99-Prozent-Initiative und später das Covid-19-Gesetz. Auch die Kampfjet-Initiative wird unterstützt. Statt «überdimensionierte Kampfjets» anzuschaffen, müsse endlich die Care- und Klimakrise bewältigt werden, hiess es in Freiburg.

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