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Grundstück «Totenacker» wurde verkauft

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Heitenried Die Pfarreiversammlung Heitenried unter der Leitung von Präsident Lukas Lehmann genehmigte eine positive Rechnung. Sie schliesst bei einem Gesamtaufwand und -ertrag von rund 433 700 Franken mit einem kleinen Ertragsüberschuss. Für die Renovation der Westfassade der Pfarrkirche wurden 60 000 Franken Rückstellungen gemacht und für den Anschluss an die Fernwärme im Pfarrhaus 30 000 Franken. Der gute Abschluss resultiert aus höheren Steuererträgen der Vorjahre, hoher Kostendisziplin und dem guten Ertrag der Waldungen. Auch der Voranschlag 2010 sieht ausgeglichen aus.

Verkauf des «Totenackers»

Mit dem Verkauf des Grundstücks «Kapellenacker» hat die Pfarrei ein altes Kapitel geschlossen. Mit der Bundesverfassung von 1874 wurden die Gemeinden aufgefordert, alle Einwohner würdig zu beerdigen. Der Gemeinderat hat deshalb zusätzlich zum katholischen Friedhof einen zusätzlichen allgemeinen Friedhof errichten wollen. Das Grundstück, welches mit «Kapellenacker» und «Totenhof» bezeichnet wird, konnte von der Pfarrpfrund erworben werden und ging 1894 an die Pfarrei über. Diese Parzelle wurde aber nie für Beerdigungen verwendet, sondern diente als Garten und Wiese.

Mit dem Erlös des Verkaufs der 442 Quadratmeter an Familie Aldo Werro-Kilchör für 35 000 Franken finanziert die Pfarrei ihren Beitrag für mehr Parkplätze im Dorfkern (FN vom 19. April).

Die 41 Pfarreibürger und -bürgerinnen wurden darüber informiert, dass bei der Kapelle Selgiswil die Innenrenovation abgeschlossen werden konnte. Die Schäden am Altar werden dieses Jahr behoben. Am Kirchturm wurden am 24. Juni die kleinen Kreuzblumen wieder montiert. Die Einsegnung der Antonius- und Marienkapelle, die früher als Taufkapelle diente, fand am 15. August statt. Die Restauration der Westfassade der Pfarrkirche konnte begonnen werden. Grossen Anklang bei der Bevölkerung fand am 27. September das zweite Kränzlitöchterfest, da erstmals in Heitenried stattfand. im

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