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Grünliberale unterstützen Marie Garnier

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Freiburg In einer Mitteilung hält die Partei fest, dass Garnier ökologische Aspekte und die Nachhaltigkeit in den Staatsrat einbringen würde. Die GLP bedauert, dass sich keine Kandidaten der Mitte-Rechts-Parteien für die nachhaltige Entwicklung «als Leitschnur in allen politischen Bereichen» interessierten. «Das macht uns skeptisch», erklärt der Co-Präsident der GLP, Daniel Wismer, auf Anfrage. Dieses Thema sei ihnen als Partei mit grünem und liberalem Fundament wichtig.

Wismer konkretisiert, dass die Wahlempfehlung zugunsten von Garnier nicht gegen die amtierenden Staatsräte der politischen Partnerin CVP gerichtet sei. Man habe parteiintern lange miteinander gerungen, aber Garnier habe als Gemeinderätin in Villars-sur-Glâne nicht nur eine ökologische Politik geführt, sondern auch die Finanzen ins Gleichgewicht gebracht.

«Ich bin froh über die Unterstützung, denn die Interessen der Umwelt müssen links und rechts verteidigt werden», sagt Garnier auf Anfrage. Sie positioniert sich in der linken Mitte, sei eine «pragmatische Grüne» und könne es deshalb mit allen Parteien gut. «Mit Verboten kommt man nicht weiter, man muss motivieren», lautet ihr Credo. Die Grünliberale Partei beteiligt sich dieses Jahr nicht mit eigenen Kandidaten an den Wahlen für den Staatsrat. Historisch ist die GLP als Abspaltung von den «linken» Grünen entstanden.fca

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