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Gruppe 2: Düdingen II – Plasselb 0:2

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120 Zuschauer. 22. Moser 0:2; 62. Baeriswyl 0:2.

Plasselb startete mit einem wichtigen Sieg über Düdingen II in die Rückrunde. Die Oberländer waren ihrem Gegner punkto Spielorganisation und Siegeswillen überlegen. Es verwunderte nicht, dass die Plasselber nach 22 Minuten in Führung gingen. Nun kam der SCDüdingen etwas mehr in Schwung.

Doch ohne klare Chancen ging die erste Halbzeit zu Ende. Nach der Pause suchte Düdingen den Ausgleichstreffer. Doch es wurde viel zu kompliziert gespielt. Plasselb war durch seine Konter gefährlicher. Einer dieser Konter wurde aus stark abseitsverdächtiger Position zum vorentscheidenden 2:0 abgeschlossen. Plasselb kann nach dieser guten Leistung optimistisch in die nächsten Partie steigen. Düdingen muss sich mächtig steigern, um zu Punkten zu kommen.

St. Antoni –
Tafers 1:2

35. Züricher 0:1; 45. Waeber 0:2; 82. Jendly 1:2.

Ein hartes Spiel mit vielen Fouls, der grössere Teil davon ging auf das Konto der Taferser. St. Antoni hatte zunächst Glück und konnte sich beim Goalie bedanken, der mit zwei sehenswerten Paraden einen 0:2-Rückstand verhinderte. Dennoch ging Tafers dann in der 35. Minute in Führung, als Zürcher aus dem Spielfluss heraus erfolgreich war. St. Antoni knickte darob etwas ein, und Tafers nutzte die Situation kurz vor dem Pausenpfiff: Waeber traf bei einem Freistoss per Kopf in die Maschen.

St. Antoni brauchte in der zweiten Hälfte etliche Zeit, um sich von diesem Schock zu erholen; erst in der 82. Minute fiel der Anschlusstreffer, vielleicht ein paar Minuten zu spät, um noch genügend Kraft in die Aufholjagd zu setzen. Ein Unentschieden wäre jedenfalls dieser Partie, in der keines der beiden Teams einen rosigen Tag hatte, gerecht geworden.

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