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Gruppe Verkehr fordert neue Verkehrsstudie

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Der Verkehr gibt in Laupen seit längerem zu reden. Derzeit verfolgt der Gemeinderat bei der Verkehrssanierung das Siegerprojekt eines Wettbewerbs, das auf der Verschiebung des Bahnhofs Richtung Neuenegg beruht (die FN berichteten): Damit könnte die Barriere bei der Sensebrücke aufgehoben und ein Kreisel erstellt werden. Dies würde laut den Projektverfassern die Verkehrsprobleme auch ohne Umfahrung lösen. Im Dezember möchte der Gemeinderat an der Gemeindeversammlung über wichtige Eckpunkte entscheiden lassen.

260 Unterschriften

Doch nun regt sich Widerstand: Letzte Woche überreichten die IG Verkehrssanierung und die Gruppe Verkehr an der Gemeindeversammlung dem Gemeinderat eine Petition mit 260 Unterschriften. Darin fordern sie einen Marschhalt und ein Zweitgutachten in Form einer vertieften Studie für die Altstadt. Aus Sicht der Petitionäre sind zu viele Fragen offen, um das vorliegende Projekt durchzuwinken. Insbesondere fragen sie sich, ob der Verkehr wirklich auch künftig durchs Stedtli rollen und der Bahnhof aus der Kernzone verschwinden soll. Wichtige Entscheide bräuchten Zeit und vertiefte Information. «Bevor wir uns entscheiden, sollten wir deshalb ein Zweitgutachten einholen», so die Petitionäre.luk

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