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Gustav schafft es ins Finale bei Kampf der Chöre

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Kreuzlingen Gustav sagte zu Beginn der Show «Kampf der Chöre» des Schweizer Fernsehens, er habe in seinem sehr kalten Proberaum ständig mit einem Radiator zwischen den Beinen wie verrückt für den Abend geübt. Das scheint sich gelohnt zu haben. Den gesamten Abend wirkte er übermütig und entspannt und nahm seine Konkurrenten, die sich als Gitarristen gaben, ins Visier. Erst blamierte er Padi, der sich die Gitarre nur umgehängt hatte, ohne sie auch nur zu stimmen. Dann forderte er Stämpf auf, seine Gitarre abzufackeln – und wollte ihm dazu auch gleich noch Feuer geben.

Als sein Chor dann selbst auftrat, überraschte er mit der dem Original nachempfundenen Ballade «Black Hole Sun» von Soundgarden – und erntete dafür beim Publikum und den Kollegen kritiklose Anerkennung. Auch beim zweiten Song schöpfte Gustavs Chor wieder aus dem Vollen. «Winds of Change» der Rockband Scorpions wurde in einer Art Country-Manier zum Besten gegeben. Und Gustav legte am Ende noch eine kleine Zugabe mit dem Banjo drauf – und hatte das Studiopublikum wieder in der Tasche. Auch die Schweizer Musiklegende Pepe Lienhard zeigte sich von Gustavs Kreativität überzeugt. Wen konnte es da noch überraschen, dass Gustavs Chor auch beim Heimpublikum vor dem Fernseher gut ankam und das Voting locker überstand. Nächste Woche wird Gustavs Chor also am grossen Finale teilnehmen. hw

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