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Gute Ausgangslage verspielt

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Gute Ausgangslage verspielt

Unihockey Männer NLB: Sieg und Niederlage für Sense

Nach den beiden Startniederlagen in die Masterround konnte Sense endlich wieder einmal einen Sieg bejubeln. Das Auftaktspiel zur Doppelrunde gewannen die NLB-Männer gegen Bülach mit 7:5. Das zweite Spiel hingegen verloren die Sensler gegen Basel mit 2:3.

Das Motto des Spiels gegen Bülach war ganz klar verlieren verboten, damit die Chancen für die Aufstiegsspiele intakt blieben und sich sogar noch erhöhten, da die direkten Konkurrenten aufeinander trafen. Getreu diesem Motto starteten die Sensler ins Spiel. Bullyspezialist Delaquis gewann das Anspiel und der Ball lief über mehrere Stationen, ehe Christian Wälchli erfolgreich aus der Drehung abschloss. Doch die Zürcher liessen sich durch diesen frühen Gegentreffer nicht beirren und konzentrierten sich auf ihr Spiel. Mit schnellen und geradlinigen Kontern sorgten sie stets für Gefahr vor dem Sensler Tor. Auch eine gewisse Nervosität des Heimteams sorgte für einzelne Fehler in der Hintermannschaft, so dass Bülach noch vor der Pause mit 1:2 in Führung gehen konnte.

Der zweite Spielabschnitt gestaltete sich wiederum ausgeglichen. Obwohl Sense den Spielstand immer wieder ausgleichen konnte, waren es stets die Bülacher, die mit einem Tor in Führung gingen. Doch noch vor dem zweiten Sirenenton vermochte das Heimteam den Spielstand zum 4:4 auszugleichen. Somit musste wie schon einige Male diese Saison das letzte Drittel die Entscheidung bringen. Während der letzten zwanzig Minuten waren es hauptsächlich die Sensler, welche das Spiel diktierten und den Sieg vehementer suchten. Durch Tore von Schwaller, Fasel und Andrey entschieden sie das Spiel verdientermassen mit 7:5 für sich.

Ernüchterung gegen Basel

Im zweiten Spiel an diesem Wochenende kam allerdings die Ernüchterung. Gut zwei Minuten vor Schluss schoss ein Schwede das entscheidende Tor zum 3:2-Sieg für die Basler.

Sense agierte von Beginn weg eher defensiv, wusste man doch über die Stärken der Basler in der Offensive Bescheid. Dieses Konzept ging über 60 Minuten auf, man kassierte nur drei Tore. Doch wie schon in den Spielen in letzter Zeit, traf man selber auch zu wenig ins Schwarze. Eine entscheidende Rolle spielten dabei beide Torhüter, welche viele Chancen vereitelten. Die Sensler vergaben während des ganzen Spiels haufenweise Möglichkeiten, das Skore zu ihren Gunsten zu drehen. Einige Pfostenschüsse, zwei Minuten lang 5 gegen 3 und zwei umstrittene Entscheidungen, bei denen die Sense-Spieler und das Publikum den Ball hinter der Linie sahen, die Unparteiischen allerdings nicht, machten den Unterschied aus. Die Basler, notabene mit fünf ausländischen Spielern am Start, waren jedoch mit ihren schnellen und schnörkellosen Kontern stets gefährlich und auch sie hatten Möglichkeiten, das Spiel schon früher zu entscheiden.

Im letzten Drittel schoss Haymoz mit einem platzierten Schuss den 2:2- Ausgleich. Von da an waren die Sensler dem Siegestreffer sehr nahe, konnten aber nicht reüssieren. Die Basler wirkten müde und kamen kaum noch zu Entlastungsangriffen. Doch nach 57:44 schoss Henrik Talme mit einem Schlenzer das entscheidende Tor zu Ungunsten der Freiburger, welche aus den letzten vier Spielen somit nur drei Punkte holten. bo/mw

Sense – Bülach 7:5 (1:2, 3:2; 3:1)

Wünnewil. – 96 Zuschauer. – Tore: 1. Chr. Wälchli (Hayoz) 1:0. 14. Dudler (Rauchenstein) 1:1. 16. König (Meier) 1:2. 26. Chr. Wälchli (Penalty) 2:2. 32. Eichenberger (Scalvinoni) 2:3. 37. Roulin (Schorno) 3:3. 38. P. Koller (Bührer) 3:4. 39. Käser D. (Ruch) 4:4. 45. Schwaller (Hayoz/Ausschluss Rauchenstein) 5:4. 48. Bachmann (König/Ausschluss Delaquis) 5:5. 53. Fasel (Schorno) 6:5. 56. Andrey (Ruch/Ausschluss Rauchenstein) 7:5.
Sense Tafers: Gauch; Aebischer; Haymoz; Schorno; Wälchli Chr.; Wälchli M.; Hayoz; Andrey; Roulin; Ruch; Käser G.; Fasel; Käser D.; Pesenti; Delaquis; Schwaller.

Sense – Basel 2:3 (1:1, 0:1; 1:1)

Wünnewil. – 138 Zuschauer. – Tore: 6. Andrey (Ruch/Ausschluss Evensen) 1:0. 10. Talme H. (Talme K.) 1:1. 25. Mutti (Jacobsson) 1:2. 48. Haymoz (Chr. Wälchli) 2:2. 58. Talme H. 2:3.
Sense Tafers: Gauch; Haymoz, Wälchli Chr.; Wälchli M., Ruch; Delaquis, Fasel, Hayoz; Roulin, Aebischer, Schorno; Käser G., Schwaller, Käser D.; Andrey.

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