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Gute Erfahrungen mit Förderprogramm gemacht

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freiburg Bis anhin seien im Rahmen des Förderprogramms für Gebäudesanierungen im Kanton Freiburg 1300 Gesuche eingereicht worden. Kein einziger Fall habe gemäss Stichprobenuntersuchungen Probleme bereitet. Das schreibt der Staatsrat als Antwort auf eine Anfrage von Grossrat und Baumeisterdirektor Jean-Daniel Wicht (FDP, Givisiez). Die Bearbeitung eines Gesuchs koste im Schnitt 550 Franken.

Wicht hatte sich über die Entwicklung des Förderprogrammes für Massnahmen zur energetischen Sanierung von Gebäudehüllen informiert und kritisiert, es würde besonders wärmedämmendes Glas in schlecht isolierende alte Fensterrahmen eingebaut.

Altes Programm ungenügend

Der Staatsrat bestätigt, dass ein älteres Förderprogramm tatsächlich diese Schwäche gehabt und zu «mangelhaften Realisierungen» geführt habe. Diese Kampagne des Klimarappens sei von der Privatwirtschaft im Namen des Bundes eingeführt und kontrolliert worden. Standard sei damals gewesen, zweifach verglaste Fenster einzusetzen. Das Programm sei 2009 ausgelaufen. Der Kanton sei daran nicht direkt beteiligt gewesen. Heute sei wegen der vorgeschriebenen dreifach verglasten Fenster ein Einbau in einen alten Rahmen fast nicht möglich.

System hat sich bewährt

Insgesamt verteilt der Bund über das aktuelle Programm 133 Millionen Franken aus der CO2-Abgabe pro Jahr. Der Kanton Freiburg habe zusammen mit anderen Kantonen ein Bearbeitungszentrum mit der Behandlung der Dossiers beauftragt. Dieses nehme die Gesuche entgegen, prüfe sie und lege sie dem kantonalen Amt für Verkehr und Energie zur Unterschrift vor. Das Verfahren dauere maximal vier Wochen. Auch die Nachkontrolle werde durch das Bearbeitungszentrum durchgeführt. Nach einem Jahr Erfahrung mit diesem System sei das Fazit, dass es sich bewährt habe.fca

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