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Gute Musik und tolle Stimmung trotz Regen

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Untertitel: 11. Country-Night Schwarzsee

Wenn das Country-Fest am Schwarzsee angesagt ist, dann ist wettermässig mit allem zu rechnen – das haben Organisatoren und Publikum in den letzten zehn Jahren leider allzu oft miterleben müssen. Petrus scheint kein Country-Fan zu sein, anders ist es kaum zu erklären, dass er es an den beiden Abenden der elften Ausgabe so richtig feucht werden liess. Unfreiwillige Fussbäder auf dem Parkplatz und ein eingeschränktes Aussenprogramm waren einige Folgen davon.

Die zweifelhafte Ehre als «garantierter Schlecht-Wetter-Anlass» verleitete einen Besucher gar zur Frage, ob man das Country-Fest dieses Jahr nicht um ein paar Wochen hätte vorverschieben können, da ja die Natur so dringend Regen nötig gehabt habe…

Fans kamen von nah und fern

Aber genug vom Wetter – natürlich stand die Musik im Mittelpunkt des zweitägigen Festes. Und auch dieses Mal wurden die Country-Fans nicht enttäuscht. Von überall, aus der ganzen Schweiz und dem benachbarten Ausland strömten sie her, um sich mit Gleichgesinnten zu treffen und eine gute Zeit zu erleben. Von «Straight Ahead» über Bill Conlon bis zu den «Honky Tonk Pickers» wurde ihnen beste Country-Unterhaltung geboten.

Die Stimmung war wie immer sehr gut, die Bands überzeugten und die Begeisterung des Publikums übertönte locker das Trommeln der Regentropfen auf dem Dach des Festzeltes.
«Man lernt jedes Mal neue Leute kennen», sagte eine bekennende Anhängerin des Country-Fests, die auch dieses Jahr zu den letzten gehörte, die am Sonntagmorgen früh aus dem Festzelt gingen. Ausdauer war gefragt, denn die Musik spielte bis halb vier Uhr morgens!

Note 1 für Helfer-Team

Auch OK-Präsident Peter Lötscher ist zufrieden mit dem Ausgang der elften Country-Night Schwarzsee. Das eingespielte Team rund um den Skiclub Schwarzsee sorgte für einen reibungslosen Ablauf. «Die Helferinnen und Helfer waren wie immer 1 A», erklärt er. Durch das Wetter habe man einige Zuschauer-Einbussen verzeichnet, im Grossen und Ganzen sei es aber so gut wie andere Jahre gelaufen. «Es gab keine Probleme, kein Gestürm, alle Gäste haben sich – auch spät am Abend – sehr anständig verhalten.»

Das passt bestens zum Kommentar eines Besuchers, der den Organisatoren ein grosses Kompliment aussprach. Er meinte, dass man ihnen für ihr grosses Engagement jedes Jahr, das gute Gelingen und die Ausstattung unbedingt ein Iso-Zertifikat ausstellen sollte.
Gut angekommen ist auch das Kinder- und Familienprogramm am Nachmittag. Wetterbedingt sind einige Angebote wie beispielsweise der Einführungskurs in den Country-Western-Tanz mit der Gruppe «Dream
catcher» in die Festhalle verlegt worden.
Für die Country-Fans hiess es am Sonntagmorgen mit dem durchaus ernst gemeinten Spruch «Bis zum nächsten Jahr» Abschied nehmen. Die Helferinnen und Helfer waren am Sonntagmittag nach einer (wenn überhaupt) sehr kurzen Pause bereits wieder daran aufzuräumen und die Zelte der 11. Country-Night 2003 abzubrechen.

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