Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Gute Noten für Orientierungsschule

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: Marc Kipfer

Murten Willy Marti, Direktor der OSRM, erläuterte an der Delegiertenversammlung vom Mittwoch die Resultate einer externen Evaluation, bei der seine Schule letzten Herbst unter die Lupe genommen worden war. Zahlreiche Beteiligte (Schüler, Lehrer, Eltern, Schulvorstand, Hauswarte und weitere) waren in einstündigen Einzelinterviews oder per Fragebogen um Auskunft gebeten worden. Nebst einem für die OSRM erfreulichen Gesamtbild präsentierte Marti auch einige Punkte, die die Schule verbessern will.

Bald zweisprachige Klassen?

Unter anderem soll der Vorteil der Zweisprachigkeit besser genutzt werden. Die OSRM wäre bereit, im neunten Schuljahr eine zweisprachige Klasse zu bilden, sofern dies dereinst finanziert werde, sagte der Schuldirektor. «Unsere Schule wäre für ein solches Pilotprojekt prädestiniert», ist Marti überzeugt.

Allgemein könne die OSRM mit einem guten Gefühl aus dieser «Übung» herausgehen, befand auch Oberamtmann Daniel Lehmann. Mit einem Grinsen kommentierte er die Auswertung der Evaluation: Heute dürfe man offenbar nicht mehr von Schwächen sprechen, man nenne sie jetzt «Entwicklungsfelder».

Die Jahresrechnung 2009 der OSRM schloss um rund zwei Prozent besser ab als budgetiert. Die 16 angeschlossenen Gemeinden müssen daher insgesamt 97 000 Franken weniger bezahlen als angekündigt.

Teure Stellvertretungen

Während die Schule für ihre Lehrerschaft fast 70 000 Franken mehr ausgab, fiel der Aufwand für die Schulhäuser um einiges tiefer aus. Die Mehrkosten bei den Lehrpersonen werden im Rechenschaftsbericht mit mehr Stellvertretungen begründet; dies für Mutterschaftsurlaub, für zwei bezahlte Urlaube als Dienstaltersgeschenke und wegen überdurchschnittlich vielen Abwesenheiten wegen Krankheit oder Unfall.

Auf Seite der Schulhäuser machte sich das milde Herbstwetter positiv bemerkbar: Es musste zwei Monate später als üblich mit dem Heizen begonnen werden. Ausserdem mussten Sicherheitsmassnahmen auf dem Flachdach auf das aktuelle Jahr verschoben werden. Das Dach soll den SUVA-Vorschriften angepasst werden.

Mehr zum Thema